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Neuzugang Ole Czycholl

Ole Czycholl hat mit 10 Jahren das Handballspielen beim Stralsunder HV erlernt. 4 Jahre später wechselte er zum Sportgymnasium nach Neubrandenburg und konnte 2017 seine Fähigkeiten als Kreisspieler beim SC DHfK Leipzig unter Beweis stellen. Mit 18 Jahren wechselt Ole nun zum USV Halle. In den bisherigen Probetrainings konnte er mit seinem Kreisspiel überzeugen. Auf Grund seiner Größe von 1,94 m und einem Gewicht von 110 kg wird er nicht nur die gegnerische Abwehr vor Herausforderungen stellen, sondern auch die Abwehrreihe der Panther verstärken können. Ole absolviert gerade eine Ausbildung zum Bürokaufmann in Leipzig. Herzlich Willkommen bei den USV Halle Panther!

 

Neuzugang Sascha Berends

Sascha Berends wird zur neuen Saison 2019/2020 wieder zu seinen Wurzeln in Halle zurück kehren. Nach seiner Handball-Ausbildung beim HC Einheit Halle 05 und dem USV Halle konnte Sascha seit der Spielserie 2015/2016 in der 4. Liga viel Erfahrung bei den Alligatoren in Aschersleben sammeln und entwickelte sich in den letzten Jahren zum Führungsspieler. In dieser Zeit absolvierte er auch seine Ausbildung zum Bankkaufmann, welche er dieses Jahr erfolgreich abschließen konnte. Nun freuen wir uns, dass Sascha unsere Mannschaft verstärkt und mit seiner Spielkreativität viele Akzente im Aufbauspiel der USV Halle Panther setzen kann. Herzlich Willkommen bei den USV Halle Panther!

 

Handballer des USV Halle Panther feiern Saisonabschluss

Nach dem souveränen Sieg am Samstagabend feierte die 1. Männermannschaft zusammen mit den Kinder- und Jugendmannschaften den Abschluss der Saison 2018/2019. In der Universitätssporthalle trafen sich die Mannschaften zum gemeinsamen Handballspielen. Von der E-Jugend bis zu den Grauen Panthern (ehemalige Spieler des USV) konnten viele Spieler ihr Können zeigen. Kurzweilige Partien sorgten für gute Stimmung in der Halle. Schöne Aktionen während der unterschiedlichen Begegnungen wurden mit viel Applaus honoriert. Für das leibliche Wohl zeigten sich die Eltern der Kinder- und Jugendmannschaften verantwortlich. Wurst und Steak vom Grill, leckere Salate und Getränke sorgten für das leibliche Wohl.

Vielen Dank an die Eltern, Organisatoren und Unterstützern dieses schönen Handball-Tages!

Neben den USV-Jungen und Männern kamen auch die Jungen und Eltern der männlichen Mannschaften der Wildcats, welche ab nächster Saison bei den Panthern spielen werden.

Herzlich Willkommen!

In der neuen Saison soll ein Panther-Maskottchen die Mannschaften durch die Spielserie begleiten und während der Partien das Publikum und die Spieler aller Panther-Mannschaften motivieren. Dazu gibt es eine Crowdfunding-Aktion mit der Volksbank Halle. Unter https://vbhalle.viele-schaffen-mehr.de/usv-maskottchen können kleine Beiträge gespendet werden. Fragen dazu beantwortet Torsten Kamenz (Schatzmeister des USV Halle) gern per mail unter oder telefonisch unter 0175 5907456.

Wir wünschen allen Sponsoren, Partner, Unterstützern, Spielern, Trainern und Eltern eine entspannte Spielpause und wir sehen uns in der neuen Saison 2019/2020!        

Panther siegen im letzten Spiel

Die USV Halle Panther dominieren ihr letztes Punktspiel der aktuellen Spielsaison in der Mitteldeutschen Handball-Oberliga. Mit 31:23 besiegten sie die SG Pirna/Heidenau und sichern sich so am Ende noch einen versöhnlichen neunten Tabellenplatz.

In einer gut gefüllten Sporthalle „Am Bildungszentrum“ begann die Partie mit dem ersten Treffer für die Gäste. Chris Heyer erzielte kurz darauf den Ausgleichstreffer, allerdings scheiterte er im Anschluss mit seinem ersten Strafwurf am Torhüter und man verpasste so die erste Führung. Pirna traf zum 1:2 aber nun kamen die Panther stark ins Spiel. Unterstützt durch einen gut aufgelegten Helmut Feger im Tor konnte, man durch Treffer von Chris Thiele, Paul Kosak und Julius Conrad mit 5:2 das Spiel drehen. Dies war bereits in der achten Spielminute die Vorentscheidung. Fortan gab Halle die Führung nicht mehr aus der Hand. Tolle Spielzüge mit sicherem Abschluss sowie eine konsequente Abwehrarbeit mit einem starken Mittelblock um Mannschaftskapitän Robert Wagner und Tobias Suchanke, ließen Halle stark aufspielen. Nach einer kurzen torlosen Phase traf Nicolas Berends in der dreizehnten Spielminute zum 6:4. Während einer Strafzeit für Wagner, trafen Maximilian Haase und Paul Kosak in Unterzahl zum 8:5 Zwischenstand. Heyer traf zum 9:6 und Thiele verwandelte einen Strafwurf zum 10:7. Durch weitere Tore von Heyer, Thiele, Conrad und Haase gingen die Panther mit einer 15:10 Führung in die Halbzeit.

Nach Wiederanpfiff starteten die Männer um ihre Trainerin Ines Seidler stark. Zwei Treffer von Chris Thiele, der mit insgesamt sieben Toren der erfolgreichste Werfer in dieser Begegnung war, und drei Treffer von Maximilian Haase (6) brachten dann die Entscheidung. Mit 20:13 führten die Panther in der 38. Spielminute. Im Hallenser Tor war es nun Franz Flemming, der sich ebenfalls mit tollen Paraden auszeichnete. Nicolas Berends hatte sich nach einem Sprungwurf in der ersten Halbzeit das Knie verdreht und musste zwanzig Minuten behandelt werden. Nun wirkte er wieder mit und traf zum 21:15. Insgesamt war er viermal erfolgreich. Die Hallenser zeigten ihrem tollen Publikum viele schöne Aktionen, die durch viel Beifall honoriert wurden. Conrad traf mit seinem dritten Treffer zum 22:16. Thiele mit seinem sechsten Tor zum 23:17 und Maximilian Gruszka zum 24:17. Am Kreis kam nun Jacob Streuber zum Einsatz, dieser wurde vor der Partie verabschiedet. Die SG Pirna/Heidenau konnte dem torreichen Hallenser Spiel nichts entgegensetzen. Die Hallenser zogen ihr Spiel bis zum Ende durch und wurden vom Publikum gebührend gefeiert. Am Ende gewannen sie das letzte Saisonspiel deutlich mit 31:23.

Es spielten:

Feger, Flemming,

Streuber, Kosak 3, Heyer 6, Suchanke, Haase 6/1, Berends 4, Sogalla, Wagner, Gruszka 2, Conrad 3, Grauert, Thiele 7/3

Panther können befreit aufspielen

Die USV Halle Panther können bei ihrem letzten Saisonspiel der Hallenhandball-Saison 2018/19 in der Mitteldeutschen Oberliga am kommenden Samstag befreit aufspielen. Durch ihren Doppelpunktgewinn in der Vorwoche beim HSV Apolda haben sie ihren Ligaverbleib vorzeitig gesichert. Der Gegner im letzten Punktspiel ist die SG Pirna/Heidenau. Die Begegnung wird um 19:00 Uhr in der Sporthalle Am Bildungszentrum angepfiffen.

Die wichtigsten Entscheidungen in der Liga sind gefallen, dem HC Elbflorenz II ist die Tabellenführung nicht mehr zu nehmen und auch die drei Abstiegsplätze stehen mit dem SV Oebisfelde, dem HC Einheit Plauen und dem ZHC Grubenlampe fest. Ob allerdings alle drei Mannschaften tatsächlich absteigen, hängt noch von einigen anderen Faktoren ab, die zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden. Die Begegnungen am letzten Spieltag versprechen aber dennoch viel Spannung. Die meisten Teams liegen in der Tabelle nur jeweils einen Punkt auseinander und so werden alle auch am letzten Spieltag versuchen, ihre Tabellensituation noch zu verbessern. Für die USV Halle Panther gilt dies ebenso – auch wenn man den neunten Platz nach oben nicht mehr verbessern kann, so will man diesen dennoch verteidigen. Ein einstelliger Tabellenplatz zum Saisonende wäre nach der durchwachsenen Saison noch ein versöhnlicher Abschluss.

Die Männer um Trainerin Ines Seidler belegen mit 20:30 Punkten den neunten Tabellenplatz und werden mit jeweils einem Punkt weniger vom HBV Jena und vom HSV Apolda verfolgt. Da im direkten Vergleich gegen beide Mannschaften die Panther die Nase vorn haben, benötigen sie mindestens einen Punkt im letzten Spiel. Die SG Pirna/Heidenau belegt aktuelle mit 26:24 Punkten den sechsten Tabellenplatz, gefolgt vom HC Aschersleben mit 25:25 Punkten. Also auch die Gäste wollen mit einem Sieg unbedingt ihren Platz verteidigen.

Die letzte Begegnung in der aktuellen Saison verspricht noch mal viel Spannung und das Team hofft nochmals auf die tolle Unterstützung ihrer Fans.

 

Text: Olaf Thiele

 

Panther schaffen den Klassenerhalt

Die USV Halle Panther haben mit einem 25:23 Sieg beim HSV Apolda den Verbleib in der Mitteldeutschen Handball-Oberliga am vorletzten Spieltag gesichert. Mit nun 20:30 Punkten belegen sie jetzt den neunten Tabellenplatz und könnten diesen mit einem Punktgewinn im letzten Spiel sogar selbst verteidigen. Dieses findet am kommenden Samstag in der Sporthalle „Am Bildungszentrum“ vor heimischen Publikum statt. Zu Gast ist die SG Prina/Heidenau.

Die Hallenser hatten sich für die Partie gegen den HSV Apolda viel vorgenommen und wollten unbedingt mit einem eigenen Sieg den Klassenerhalt sichern. Und so begannen sie mit konzentriertem Angriffsspiel. Schnell konnten sie durch Treffer von Chris Heyer und Paul Kosak mit 0:2 in Führung gehen. In der vierten Spielminute gelang dann dem Gastgeber der erste Ausgleich zum 2:2. Julius Conrad bracht Halle wieder in Führung und Apolda konnte den ersten Strafwurf nutzen und glich zum 3:3 aus. Vier Treffer von Chris Thiele und drei von Heyer brachten in den nächsten acht Spielminuten die Panther mit 5:10 in Führung. Die Hallenser Abwehr agierte stark und hatte mit Helmut Feger im Tor einen tollen Rückhalt. Nicolas Berends mit drei Treffern, Conrad und Kosak mit jeweils einem Treffer verteidigten die fünf Tore Führung bis kurz vor den Seitenwechsel. Apolda konnte noch fünf Sekunden vor den Halbzeitpfiff zum 11:15 verkürzen.

Den ersten Treffer nach Wiederanpfiff konnte erneut Conrad erzielen. Apoldas erfolgreichster Werfer, Stefan Remke, verkürzte mit seinem vierten von insgesamt sieben Treffern zum 12:16. Heyer vergab mit einem verworfenen Strafwurf die Chance einer erneuten fünf Tore-Führung und der Gastgeber nutze seinerseits die sich nun bietenden Chancen, um weiter zu verkürzen. Beim 15:17 scheiterte dann auch noch Thiele mit seinem Strafwurf am Torhüter des Gastgebers. Apolda kam nun bis auf ein Tor heran. Nach einer Strafzeit für Berends konnten die Panther in Unterzahl durch zwei Treffer von Maximilian Haase ihre Führung weiter behaupten. In der 53. Minute kam Apolda durch zwei Treffer in Folge zum 21:21 Ausgleichstreffer und die Partie schien zu kippen. Clever verwandelte nun aber Spielmacher Haase einen Strafwurf zum 21:22 und Julius Conrad, der zuvor zwei hundertprozentige Chancen nicht im gegnerischen Tor unterbringen konnte, traf mit seinem vierten Tor nun zum 21:23. In der Schlussphase des Spiels konnte nun Franz Flemming im Tor noch einige gute Paraden zeigen. Der Gastgeber vergab nun auch noch einen Strafwurf und Berends traf in der Schlussphase noch zweimal. So gewannen die USV Halle Panther dank einer enormen Kraftleistung mit 23:25.

Es spielten:

Feger, Flemming,

Kosak 2, Heyer 7, Wagner, Baum, Conrad 4, Thiele 4, Berends 5, Haase 3/1, Schepputt, Grauert, Schepputt,

 

 

Text: Olaf Thiele

Handballer wollen unbedingt punkten

Die USV Halle Panther bestreiten am kommenden Samstag ihr letztes Auswärtsspiel dieser Saison in der Mitteldeutschen Handball Oberliga. Um 19:00 Uhr treffen sie in der Apoldaer Sporthalle „Am Sportpark“ auf den HSV Apolda 1990.

Die Partie ist für beide Teams von hoher Bedeutung. Die USV Halle Panther haben zwei Punkte Vorsprung auf den SV Oebisfelde, welcher den ersten Abstiegspatz inne hat. Der HSV Apolda hat mit 19:29 Punkte ganze drei Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Mit einem Sieg der Panther wäre der vorzeitige Klassenerhalt am vorletzten Spieltag für den USV Halle gesichert, den Apoldaern würde gar ein Unentschieden reichen. Damit allerdings der SV Oebisfelde seine Chance auf den Ligaverbleib sichern kann, müssen sie die beiden letzten verbleibenden Spiele unbedingt gewinnen. Dieses Unterfangen stellt die Oebisfelder vor eine schwere Aufgabe – am Samstagabend müssen sie bei der HG 85 Köthen antreten und am letzten Spieltag empfangen sie den NHV Concordia Delitzsch.

Nach der knappen Niederlage im letzten Heimspiel der Hallenser gegen den Spitzenreiter HC Elbflorenz II, hat Halles Trainerin Ines Seidler die zweiwöchige Spielpause genutzt, um ihr Team entsprechend auf diese wichtige Begegnung vorzubereiten. Leider werden ihr in Apolda die Spieler Pierre Sogalla, Maximilian Gruszka und Tobias Suchanke fehlen. Sollte ihr Team allerdings eine ähnlich gute Leistung wie gegen Dresden abrufen können, so hat man gute Chancen auch das Rückspiel in Apolda gewinnen zu können. Das Hinspiel konnten die Panther 35:31 deutlich für sich entscheiden.

 

Text: Olaf Thiele

Panther kämpfen wie die Löwen

Die USV Halle Panther haben gegen den Spitzenreiter erneut eine bittere und knappe Niederlage erlitten. Mit 29:30 unterlagen sie nach gutem Spiel und können damit im Kampf um den Klassenerhalt keinen Platz gutmachen. Mit 18:30 Punkten liegen sie zwei Punkte vor den SV Oebisfelde, die den ersten Abstiegsplatz der Liga belegen.

Die Panther, welche das Hinspiel in Dresden knapp mit 26:27 verloren haben, hatten sich für diese Partie einiges vorgenommen. Sie erwischten einen guten Start ins Spiel und konnten durch je einen Treffer von Patrick Baum und Chris Heyer schnell mit 2:0 in Führung gehen. Nach drei Spielminuten fanden dann aber die Gäste ins Spiel und erzielten drei Treffer in Folge. Nach dem Ausgleichstreffer von Maximilian Gruszka und kurz darauf von Julius Conrad, konnten nun die Gäste die erste Zeitstrafe gegen Halle gut nutzen und zogen mit zwei Treffer auf 4:6 davon. Halle musste in dieser zeitigen Phase des Spiels schon einen herben Rückschlag hinnehmen. Chris Heyer zog sich bei einer Abwehraktion eine Platzwunde am Auge zu und konnte vorerst nicht mehr mitwirken. Chris Thiele brachte sein Team mit dem ersten verwandelten Strafwurf auf 5:6 heran. Jetzt war es aber wieder das Dresdener Perspektivteam, welches das Spiel bestimmte. Vier Tore in Folge brachten die 5:10 Führung. Bis zum Seitenwechsel konnten sie diese Führung weiter ausbauen und so lag Halle bereits nach 30 Spielminuten mit 10:16 zurück.

Nach dem Wiederanpfiff konnte dann Dresden sogar noch auf 10:17 erhöhen und das Spiel schien schon frühzeitig entschieden zu sein. Die Panther wollten sich aber nicht kampflos ergeben und kamen nun wieder besser ins Spiel. Im Tor hatten sie mit Franz Flemming eine tolle Unterstützung für ihre immer besser werdenden Abwehrarbeit, auch konnten mit Julius Conrad und Paul Kosak nun einige Kontertore erzielt werden. Nicolas Berends konnte mit seinem dritten und vierten Tor kurz hintereinander das Team auf 21:24 heranbringen. Leider brachte das Schiedsrichtergespann mit ihren vielen fragwürdigen Entscheidungen die Stimmung in der Hallenser Sporthalle zum Kochen. In der 55. Spielminute brachte Halles erfolgreichster Werfer an diesem Tag, Chris Thiele mit seinem siebenden Treffer von insgesamt neun, die Panther auf 26:27 heran. Nun witterte man die Chance auf den Punktgewinn, allerdings erhöhten die Dresdener schnell wieder auf 27:30. Chris Heyer konnte einen Strafwurf zum 28:30 verwandeln und eine Minute vor Spielende war es erneut Thiele, der zum 29:30 traf. Die Hallenser bekamen zwanzig Sekunden vor Spielende die Chance auf den letzten Angriff, welchen die Gäste natürlich versuchten zu verteidigen. Drei Sekunden vor Spielende hatten die Hallenser noch einen Freiwurf, Nicolas Berends stieg hoch und wurde vom Dresdener Rene Boese arg gefoult. Dieses Foul, mit klarer Torchance, hätte eigentlich mit einer Roten Karte und einem Strafwurf geahndete werden müssen, aber leider entschieden die Schiedsrichter nur auf eine Zeitstrafe und einen Freiwurf, der direkt ausgeführt werden musste. Der Wurf von Baum wurde von der Dresdener Abwehr abgefangen und so unterlag das Seidler-Team bereits zum fünften Mal in dieser Saison mit nur einem Treffer Unterschied.

Es spielten:

Feger, Flemming,

Kosak 2, Heyer 6/1, Wagner, Gruszka 1, Baum 2, Conrad 3, Thiele 9/3, Berends 5, Haase 1, Suchanke , Sogalla, Schepputt

 

Text: Olaf Thiele

Panther empfangen Spitzenreiter

Am kommenden Samstag empfangen die Männer vom USV Halle Panther den Spitzenreiter der Mitteldeutschen Handball Oberliga, den HC Elbflorenz Dresden II. Das vorletzte Heimspiel der Panther in dieser Saison wird um 19:00 Uhr in der Sporthalle Am Bildungszentrum vom Schiedsrichtergespann Oliver Niedtner und Thomas Schüller angepfiffen.

Das Perspektivteam vom HC Elbflorenz Dresden belegt mit 39:7 Punkten den ersten Tabellenplatz und hat vier Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten SV 04 Plauen-Oberlosa. Der SV Plauen-Oberlosa ist damit noch der einzige Verfolger im Kampf um den Aufstiegsrang. Da es beim Bundesligateam des HC Elbflorenz (Platz 18) nicht so rosig aussieht und das Team in arger Abstiegsgefahr schwebt, hat der Verein in dieser Woche reagiert und hat ihren Cheftrainer Christian Pöhler mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Das Amt übernehmen wird der bisherige Trainer des Perspektivteams Rico Göde. Das Team verfügt über einen breiten Kader und hat mit Nico Cornelius (131 Tore), Rene Boese (118 Tore) und Oskar Emanuel (100 Tore) gleich drei Spieler, welche zu den Toptorschützen der Liga gehören.

Die Panther haben nach ihrem Punktgewinn in der Vorwoche nun zwei Zähler Vorsprung auf den SC Oebisfelde, welche den ersten Abstiegsrang belegen. In den letzte drei Spielen gilt es für die Hallenser unbedingt diesen Vorsprung zu halten, will man doch unbedingt den Klassenerhalt schaffen. Im Spiel gegen den Spitzenreiter wird das Unterfangen Punkte zu erbeuten sicher sehr schwer. Im Hinspiel allerdings haben die Panther in Dresden ein tolles Spiel abgeliefert. Am Ende unterlagen sie mit 26:27 denkbar knapp. Trainer Ines Seidler hat ihr Team auf diese Begegnung wieder gut vorbereitet. Bis auf Jacob Streuber stehen ihr auch wieder alle Spieler zur Verfügung.

Text: Olaf Thiele

 

Glücklicher Punktgewinn

Wenn man etwas Positives dem Spiel abgewinnen will, ist es sicher der Wille nach hohem Rückstand wieder ins Spiel zu kommen und letztendlich einen Punkt mit zunehmen. Allerdings war der Gegner einer der beiden feststehenden Absteiger und somit war eigentlich die Devise klar, keinen Zweifel am Sieg der Panther zu lassen. Nach anfänglichen flotten Start konnte der HC Einheit Plauen sich nach einer 5:6 Führung langsam absetzen. Einfache Tore aus der zweiten Reihe und eine schwache Abwehr bescherten den Gästen zwischenzeitlich eine 10:16 Führung. Erst 5 Minuten vor der Pause gelangen den Panthern 4 Treffer nacheinander und man ging mit einem 14:16 Rückstand in die Kabinen. Nach der Pause konnte der Gastgeber erst in der 40. Minute den Ausgleich zum 19:19 erzielen, verpassten es aber, den Schwung mitzunehmen und in Führung zu gehen. Viele Zwei-Minuten Strafen unterbrachen den Spielfluss. So dauerte es bis zur 54. Minute, in der die USVler erstmals in Führung gingen. Daraus konnte allerdings kein Kapital geschlagen werden. Nach dem Ausgleich durch die Gäste gelang trotz Überzahl kein weiterer Treffer und das Spiel endete Remis 26:26.

Nun stehen dem USV Halle noch weitere 3 schwere Spiele bevor. Mit Dresden kommt am nächsten Wochenende der Tabellenführer und mögliche Aufsteiger nach Halle. Danach geht es nach Apolda, welche ebenfalls um jeden Punkt kämpfen. Im letzten Spiel gegen Pirna kann es wie letzte Saison zum Showdown kommen. Soweit wollen es die Panther aber nicht kommen lassen und wollen unbedingt zwei Punkte aus den nächsten beiden Spielen mitnehmen.

Es spielten:

Feger, Flemming,

Kosak, Streuber, Heyer 8/5, Wagner, Gruszka 1, Baum, Conrad 3, Thiele 1, Berends 11, Grauert 2, Haase, Suchanke

 

Text: Torsten Kamenz