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Neuzugang Tom-Eric Schepput

Aus unserem eigenen Nachwuchsreihen hat nun auch Tom-Eric Schepputt neben Paul Kosak und Julius Conrad den Sprung in die erste Mannschaft geschafft. Schon in der letzten Saison konnte er sich beim Kurzeinsatz im Spiel gegen die HG Köthen in Szene setzen.

In Halle geboren, begann er mit 6 Jahren beim HC Einheit Halle Handball zu spielen und besuchte 2012/2013 die Handball-Akademie in Leipzig. Seit dem spielt Tom-Eric beim USV Halle. Tom-Eric ist vielseitig einsetzbar und kann auf allen Aufbaupositionen spielen.

In diesem Jahr wird Tom-Eric seine Ausbildung beenden. Wir wünschen ihm einen erfolgreichen Abschluss und einen guten Start in der 1. Mannschaft.

Neuzugang Jakob Streuber

Unser Bollwerk Paul Otto verschlägt es in der neuen Saison beruflich und sportlich nach Oranienburg. Paul, auch für dich alles Gute.

Nun begrüßen wir bei den Panthern ein in der Liga völlig Unbekannten. Jakob Streuber lief zuletzt für den MTV Geismar auf. Der 23-jährige und 1,95 m große Kreisläufer absolviert derzeit sein Studium zum Master der Agrarwissenschaften in Halle. Jakob konnte nach einem erfolgreichen Probetraining überzeugen und nimmt bereits jetzt schon an den Vorbereitungen auf die neue Saison teil.

Wir wünschen Jakob eine tolle und sportlich erfolgreiche Zeit in Halle.

Neuzugang Patrick Baum

Da unser Mittelmann Felix Grauert sein Lehramtsstudium in Halle erfolgreich beendet hat, kommen nun neue Herausforderungen auf ihn zu. Dafür wünschen wir Felix viel Glück und gutes Gelingen.

Unser neuer Mittelmann kommt ebenso wie Franz aus Delitzsch. Patrick Baum wird heute (04.06.) 24 Jahre alt – dazu die herzlichsten Glückwünsche.

Patrick ist in Pulsnitz geboren. Auch er fand seinen sportlichen Weg an der Leipziger Sportschule. In der A-Jugend-Bundesliga spielte er Seite an Seite mit unserem Neuzugang Franz Flemming und unseren Panthern Maximilian Gruszka und Robin John. 2 Jahre spielte Patrick später bei der LVB Leipzig in der 3. Liga, bis es ihn 2015 nach Delitzsch verschlug.

Dem 1,83 m großen ausgebildeten Bürokaufmann heißen wir in Halle herzlich Willkommen.

Neuzugang Franz Flemming

Nach dem Ausscheiden unseres Luchien Zwiers, der aus beruflichen Gründen die neue Saison leider nicht mehr für die Panther antreten kann, wurden wir in der Liga fündig.

Der 24-jährige und 1,86 m große Franz Flemming kommt vom Liga-Konkurrenten NHV Concordia Delitzsch. Der gebürtige Zwickauer kam mit 12 Jahren an das Sportgymnasium Leipzig. Über die Stationen Handballakademie Leipzig-Delitzsch, LVB Leipzig, Anhalt Bernburg, HC Burgenland findet er nun seine sportliche Herausforderung bei den Panthern des USV Halle. Franz studiert in Leipzig im 6. Fachsemester Sportmanagement, ab Oktober startet er noch zusätzlich mit Wirtschaftswissenschaften.

Herzlich Willkommen in Halle!

Panther nutzen letzte Chance

Die USV Halle Panther verbleiben in der Mitteldeutschen Oberliga! Mit einem Sieg gegen den unmittelbaren Kontrahenten aus Plauen sichern sich die Panther den 11. Tabellenplatz und spielen somit nächste Saison wieder in der 4. Liga. Vor einer herausragenden Kulisse mit vielen Fans, Anhänger anderer USV-Mannschaften und anderer hallescher Vereine boten die Panther einen wahren Abstiegskrimi. Auch wenn das Ergebnis am Ende deutlich war, so lieferten sich beide Mannschaften bis zur 45. Minute ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Zur Halbzeit stand es 13:13 und spiegelte auch Torgenau den Verlauf der 1. Hälfte wieder, in der sich keine Mannschaft wesentlich absetzen konnte. Nach der Pause nutzen die USV Halle Panther alle Schwächen des Gegners, Helmut Feger im Tor war wieder sehr stark und so konnten sich die Panther etwas Luft verschaffen. Allerdings kassierte Kapitän Robert Wagner in der 39. Minute eine rote Karte und konnte das Spiel nur als Zuschauer weiter verfolgen. Pierre Sogalla und Julius Conrad konnten wichtige Tore erzielen, so dass die Panther sich absetzen konnten und in den letzten Minuten das Spiel sicher nach Hause brachten. Gesiegt hat in dieser entscheidenden Partie der Mannschaftsgeist und der Wille unbedingt zu zeigen, dass man in diese Liga gehört! Der 36:30 untermauerte dies eindrucksvoll.

Informationen zum Spiel und die Bilder findet man wie immer auf Facebook und auf usv-erste-handball.de.

Nicht zu vergessen sind natürlich die Spieler, welche die Mannschaft verlassen. Wir wünschen Felix Grauert, Paul Otto und Luchien Zwiers alles Gute und weiterhin sportlichen Erfolg! Eben diese Wünsche gehen auch an Trainer Fabian Metzner, welcher nach Magdeburg wechselt und Co-Trainer Paul Böttcher, welcher noch im Nachwuchsbereich des USV Halle weiter aktiv sein wird.

Nun geht es schon in die nächste Phase….nach der Saison ist vor der Saison…die Planungen für die Neugestaltung der Mannschaft sind im vollen Gange! Wir werden entsprechend informieren.

Wir sagen allen Fans, Partnern und Sponsoren einen herzlichen Dank für die Unterstützung und den Rückhalt in der Saison und hoffen, uns in der neuen Saison 2018/2019 an gewohnter Stelle wiederzusehen.

Es spielten:

Feger, Zwiers,

Kosak 1, Sogalla 8, Haase 7/1, Wagner 2, Otto 6, Gruszka 2, Conrad 7, Thiele 3/1, Grauert, Schepputt

Text: Torsten Kamenz

Panther bestreiten Endspiel

Für die Handballer des USV Halle Panther geht es am kommenden Samstag im letzten Saisonspiel um den Klassenerhalt in der Mitteldeutschen Oberliga. Die Partie gegen den HC Einheit Plauen wird um 19:30 Uhr in der Sporthalle Am Bildungszentrum angepfiffen.

Mit dem HC Einheit Plauen kommt der direkte Mitfavorit um den Klassenerhalt nach Halle. Die Plauener liegen mit 19:31 Punkten auf den zwölften Tabellenplatz. Die USV Halle Panther haben dank des Sieges in der Vorwoche bei der HG 85 Köthen ebenfalls 19:31 Punkte und liegen auf Grund des besseren Torverhältnisses auf dem elften Tabellenplatz. Genau diesen Tabellenplatz wollen die Hallenser am Samstagabend auch verteidigen und somit gleichzeitig den Verbleib in der Mitteldeutschen Oberliga sichern.

Das Hinspiel in Plauen konnten die USV Panther deutlich mit 27:22 für sich entscheiden. Sogalla (6), Otto (6) und Conrad (5) waren die erfolgreichsten Torschützen. Auch der deutliche Sieg bei der HG 85 Köthen in der vergangenen Woche verschaffte dem Team um Trainer Fabian Metzner viel Selbstvertrauen. Trotz des Ausfalls von Jan Bernhardt und Robin John ist die Mannschaft auf allen Positionen torgefährlich und so für den Gegner schwer berechenbar. Kapitän Robert Wagner und seine Männer sind hochmotiviert und hoffen auf eine tolle Unterstützung durch die Hallenser Fans.

 

Text: Olaf Thiele

Panther zeigen Muskeln beim Tabellenzweiten

Im Abstiegskampf konnten die USV-Handballer einen wichtigen und notwendigen Sieg in Köthen erringen. Alles andere als selbstverständlich war allerdings ein Sieg in der gegenwärtigen Situation der Mannschaft. Nicht nur ein Punktverlust der Mannschaft aus Glauchau/Meerane war nötig, um den USV Halle im Rennen zu lassen, sondern auch ein Punkt in Köthen. Mit der richtigen Einstellung ging es in die Partie. Von Anfang an zeigte insbesondere Helmut Feger ein erstklassige Leistung im Tor und gab der Mannschaft Rückhalt. Nebenbei parierte er noch beide Strafwürfe. Pierre Sogalla und Max Haase konnten stark auftrumpfen und erzielten eine hohe Trefferquote. Beide Spieler sammelten gemeinsam 19 der 31 Tore. Für die Gastgaber gab es dann auch noch die rote Karte für ihren Mannschaftskapitän kurz vor der Pause. So führten die  Panther zur Halbzeit mit 5 Toren. Allerdings war auch jedem bewusst, dass gerade solch ein Vorsprung nicht zwingend der Sieg bedeutet. Die USVler legten aber direkt nach Anpfiff nach und bauten ihren Vorsprung auf 8 Tore bis zur 35. Spielminute aus. Dem Köthener Trainer reichte es dann und stellte die Deckung um. Nun wurde das Spiel hektischer. Bis zur 48. Minute holten die Köthener Tor um Tor auf und verkürzten auf 2 Tore. Jetzt wurde das Publikum wieder aktiv und unterstützte den Gastgeber. Aber die Panther behielten die Nerven und konnten durch effektive Aktionen Tore erzielen und den Vorsprung halten. Mit 28:31 gewannen die USV Halle Panther verdient das Derby in Köthen. Nun haben die Männer des USV Halle es wieder selbst in der Hand, nächste Saison in der 4. Liga  zu spielen.

Glauchau/Meerane spielte Unentschieden in Delitzsch. So ist nächsten Samstag, 19:30 Uhr zum letzten Spieltag Showdown in der Sporthalle am BIZ. Es gibt nur eine Regel: Wer gewinnt, bleibt in der Liga!

Seien Sie dabei und unterstützen Sie die USV Halle Panther beim Spiel um den Klassenerhalt! 

Es spielten:

Feger, Zwiers,

Kosak, Sogalla 7, Haase 12/1, Wagner 1, Otto 2, Gruszka 2, Conrad 4, Thiele 3/1, Grauert, Schepputt

Text: Torsten Kamenz

USV Handballer bestreiten Derby in Köthen

Am kommenden Samstag reisen die Männer vom USV Halle Panther zum letzten Auswärtsspiel der aktuellen Saison in der Mitteldeutschen Oberliga zum Ligakontrahenten HG 85 Köthen. Anwurf ist um 19:30 Uhr in der Heinz-Fricke Sporthalle in Köthen. Geleitet wird diese Partie vom Magdeburger Schiedsrichtergespann Stanislav Schukin und Max Reimann.

Für die USV Männer, die nun mit 17:31 Punkten gleichauf mit dem HC Glauchau/Meerane und dem HC Einheit Plauen sind, geht es um den Ligaverbleib. Nach dem überraschenden Sieg in der Vorwoche vom HC Glauchau/Meerane beim HC Elbflorenz II wird der Klassenerhalt für den USV Halle nun noch schwerer, da man im direkten Vergleich gegen den HC Glauchau/Meerane bei Punktgleichheit hinter diesem Team stehen würde. Aber dem Team um Trainer Fabian Metzner ist die Ernsthaftigkeit der Lage schon lange bewusst und man will sich nicht auf unnötige hin und her Rechnereien konzentrieren. Ziel ist es, aus den verbleibenden beiden Spielen vier Punkte zu holen.

Dass dieses Unterfangen sehr schwer wird ist klar, aber die Hallenser stehen mit dem Rücken an der Wand und müssen alle Reserven mobilisieren. Ausgerechnet gegen den Ligakontrahenten Köthen, die seit dem sechsten Spieltag auf Platz zwei der Tabelle liegen und lange um den Aufstieg mitgekämpft haben, scheint diese eine fast unlösbare Aufgabe. Allerdings hat dieser Kampf um den Aufstiegsplatz viel Kraft gekostet und die Köthener schwächeln gewaltig am Ende der Saison. In ihren letzten drei Spielen kassierten sie bittere Niederlagen und auch schon zwei Spiele davor konnten sie jeweils nur ein Unentschieden erspielen.

In der Hinrunde dominierten die Köthener das Spiel. Erstmals in der 44. Spielminute konnten die Hallenser zum 22:22 Unentschieden ausgleichen aber den Köthener Sieg mit 33:26 konnte man dennoch nicht verhindern. Chris Hoffmann war allein mit neun Toren am Köthener Erfolg beteiligt.

Die personelle Situation auf Hallenser Seite hat sich weiter verschlechtert. Neben der schweren Verletzung von Jan Bernhardt, verletzte sich im letzten Spiel nun auch noch Robin John und steht für die verbleibenden beiden Spiele nicht mehr zur Verfügung. Der Einsatz von Spielmacher Maximilian Haase ist ebenfalls noch offen.

 

Text: Olaf Thiele

 

USV Handballer verschlafen Spielstart

Mit 24:27 unterliegen Halles Handballmänner ihr vorletztes Auswärtsspiel bei der SG Pirna/Heidenau und müssen so weiterhin um den Klassenerhalt in der Mitteldeutschen Oberliga bangen. Viel hatte sich das Team um Trainer Fabian Metzner für dieses Spiel vorgenommen und gerade nach dem Punktgewinn in der Vorwoche wollte man nun unbedingt nachlegen. Leider sollte dies nicht gelingen, da man die ersten sieben Spielminuten torlos blieb und so vier Gegentore kassierte. Von diesem Rückstand konnte sich das Team nicht wieder erholen.

Die ersten beiden Treffer für Halle gelangen dann Pierre Sogalla, der am Ende mit sechs Treffern erfolgreich war. Durch je ein Tor von Gruszka, Otto, Thiele und John konnte man bis zur 18. Spielminute auf 6:8 verkürzen, allerdings gelangen dem Gastgeber schnell zwei Tore in Folge und so war der ursprüngliche vier Tore Rückstand wiederhergestellt. Mit diesem Vorsprung von 10:14 ging es dann auch in die Halbzeitpause.

Einen guten Start in die zweite Spielhälfte erwischten die Gastgeber. Zwei Tore in Folge zum 10:16 machten jegliche Hoffnung für Halle auf einen Punktgewinn zu nichte. Die Männer von der SG Pirna/Heidenau packten ordentlich zu in der Abwehr und kassierten hierfür auch insgesamt acht Zeitstrafen und eine direkte rote Karte. Neben dem verletzungsbedingten Ausfall von Jan Bernhardt wird das Team nun auch auf Robin John verzichten müssen, da sich dieser in diesem Spiel am Daumen verletzt hat. In der 50. Spielminute keimte dann die Hoffnung auf einen Punktgewinn noch einmal kurz auf. Durch drei Tore in Folge kam man nun bis auf zwei Tore zum 22:24 heran. Die Panther hatten allerdings nicht mehr viel entgegenzusetzen und unterlagen am Ende mit 24:27.

Es spielten:

Feger, Zwiers,

Kosak, Sogalla 6, Haase 1, Wagner, Otto 4, Gruszka 6, John 2, Conrad, Thiele 5/5, Grauert,

 

Text: Olaf Thiele

 

Weite Reise für die USV Handballer

Für die Handballer des USV Halle e.V. steht am kommenden Samstag eine weite Auswärtsfahrt auf dem Plan. Ganze 180 Kilometer müssen sie zurücklegen, ehe dann um 19:30 Uhr das Spiel gegen die SG Pirna/Heidenau in der Sporthalle Pirna-Sonnenstein angepfiffen wird. Da die Hallenser Panther sich immer noch im Abstiegsgefahr befinden, müssen sie auch in diesem Spiel unbedingt punkten. Nach der guten Leistung in der Vorwoche, als man beim 28:28 Unentschieden gegen den HC Aschersleben einen wichtigen Punkt erkämpfen konnte, will das Team um Kapitän Robert Wagner auch in Pirna punkten. Leider hat das Hallenser Team nun mit Jan Bernhardt wieder einen Langzeitverletzten, welcher sich im letzten Spiel einen bitteren Achillessehnenabriss zuzog und so für länger Zeit ausfällt. Trotzdem hat Trainer Fabian Metzner seine Männer wieder gut auf des Spiel vorbereitet, alle sind hochmotiviert und wollen unbedingt beide Punkte aus Pirna entführen.

Die SG Pirna/Heidenau belegt mit 20:26 Punkten den neunten Tabellenplatz und hat damit den Klassenerhalt schon so gut wie sicher. Mit einem deutlichen Heimsieg in der Vorwoche gegen den HSV Apolda (27:21) haben diese nun fünf Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz und können somit ziemlich locker aufspielen. Auch das Hinspiel konnte die SG Pirna/Heidenau in Halle mit 27:23 für sich entscheiden.

Text: Olaf Thiele