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Panther reisen zum HC Einheit Plauen

Im letzten Rückrundenspiel der Mitteldeutschen Handballoberliga müssen die Männer von USV Halle bei dem HC Einheit Plauen antreten. Am kommenden Samstag um 16:00 Uhr wird die Partie in der Dreifelder-Sporthalle am BSZ “Anne Frank” in Plauen angepfiffen. Für Halles Trainer Fabian Metzner hat sich die bisherige personelle Situation noch nicht wirklich verbessert. Spielmacher Maximilian Haase wird auf Grund seiner Sperre dem Team noch weitere drei Spiele nicht zur Verfügung stehen und auch Jan Bernhardt wird aus privaten Gründen die Reise nach Plauen nicht mit antreten. Auf Grund dieser Situation hat Metzner in den letzten Trainingseinheiten intensiv im taktischen Bereich trainiert und hat so sein Team auf die Begegnung gegen Plauen eingestimmt.

Mit 11:11 Punkten und einem Spiel weniger als die Panther, belegt der Gastgeber den achten Tabellenplatz. Plauens Trainer Rüdiger Bones gönnte seinem Team keine trainingsfreie Zeit. Ihm war es besonders wichtig, die beiden Neuzugänge Viktor Beketov und Dominik Pecek ins Team zu integrieren. Im letzten Punktspiel, Ende November, konnte der HC Einheit Plauen gegen den HC Elbflorenz Dresden II ein 24:24 Unentschieden erspielen.

Unser Mannschafts-/Fanbus startet am 06.01. um 12 Uhr mit Ziel beim HC Einheit Plauen (Wieprechtstr. 11, 08525 Plauen).

Text: Olaf Thiele

Panther im Derby unterlegen

Im letzten Punktspiel des Jahres unterlagen die Handballer vom USV Halle der HG 85 Köthen mit 26:33. Durch die erneute Niederlage überwintern sie nun mit 10:14 auf den neunten Tabellenplatz. Auch wenn das Teilnehmerfeld der Mitteldeutschen Oberliga dicht beisammen liegt, zum Platz vier fehlen Halle nur drei Punkte, so sind es bis zum ersten Abstiegslatz auch nur zwei Punkte Differenz für die Panther.

Die gut besuchte Partie in der Universitätssporthalle Selkestraße begann mit dem Führungstreffer für Halle durch Chris Thiele. Dass dies die einzige Führung für Halle bleiben sollte, ahnte noch niemand. Die Gäste konnten im Gegenzug ausgleichen und kurz darauf sogar die Führung übernehmen. Die erste unschöne Aktion im Spiel erfolgte bereits in der dritten Spielminute. Jan Bernhardt ging nach dem 2:2 Ausgleichstreffer zu Boden und musste minutenlang behandelt werden. Den unfairen Schlag in das Gesicht durch Martin Lux übersahen die Schiedsrichter leider. In der nächsten Angriffsaktion ging dann Julius Conrad nach einem Schlag in Gesicht zu Boden, dieses Mal jedoch mit harter Konsequenz. Lukas Krug erhielt direkt die rote Karte und konnte fortan nicht mehr mitwirken. Conrad erzielte mit einem schönen Treffer von der Außenposition den 3:3 Ausgleich und kurze Zeit später war es erneut Thiele, der den 4:4 Ausgleichtreffer warf. Nun allerdings übernahmen die Gäste das Geschehen und erzielten drei Tore in Folge zum 4:7. Nach dreizehn Spielminuten hatten die Köthener bereits eine beachtliche 5:9 Führung erspielt, doch die Panther kämpften sich erneut ran. Nachdem Spielmacher Robin John in der 17. Spielminute mit seinem ersten Saisontreffer, nach langer Verletzungspause, zum 9:10 traf, konnte Jan Bernhardt seinen vierten Treffer zum 10:10 Ausgleich erzielen. Doch wieder waren es nun die Gäste, die drei Tore in Folge erzielten. Nach einer rüden Abwehraktion von Paul Otto gegen Tom Groll bekam auch Otto die rote Karte. Nach der 12:16 Führung für Köthen, konnten die Hallenser bis zum Seitenwechsel noch zwei Tore zum 14:16 erzielen.

Nach einem verwandelten Strafwurf von Thiele, gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit zum 15:16, keimte nun die Hoffnung das Spiel drehen zu können. Diese Hoffnung machten die Köthener durch drei Tore in Folge schnell zunichte. Halles Trainer Fabian Metzner hatte zur Verstärkung seines ersatzgeschwächten Teams Tom-Eric Schepputt aus der zweiten Mannschaft mit ins Team beordert. Dieser bekam nun seine Einsatzzeiten und konnte auch schnell seinen ersten Treffer für sein Team zum 18:20 Anschluss feiern. In der 44. Spielminute erzielte er sein zweites Tor zum 22:22 Ausgleich. Einen Moment schien es, als könnten nun die Panther das Spiel drehen. Die zahlreichen Fans beider Mannschaften sorgten für eine tolle Atmosphäre. Lautstark unterstützten sie ihre Mannschaften. Doch nach einer Zeitstrafe gegen Bernhardt, konnten die Köthener nun wieder mit drei Toren in Führung gehen. Trotz Anschlusstreffer von Robin John zum 23:25, bescherten Robert Lux und Steven Just mit ihren Toren die vorentscheidende 23:28 Führung. Halle versuchte es nun noch mit einer offenen Deckungsvariante. Am Ende unterlagen die Panther der HG 85 Köthen recht deutlich.

Es spielten:

Feger, Zwiers,

Schepputt 2,Kosak, Sogalla 2, Bernhardt 6, Wagner, Otto, Gruszka 2, John 4, Conrad 3, Grauert, Thiele 7/3,

Text: Olaf Thiele

 

Die USV Halle Panther wünschen allen Sponsoren, Partnern, Unterstützern und Fans ein frohes Weihnachtsfest – jetzt schon verbunden mit den besten Wünschen für das Jahr 2018! Wir sagen DANKE für die bisherige Unterstützung. In der Rückrunde möchte die Mannschaft zeigen, dass wir nicht nur in die Spitze der MOL gehören, sondern auch attraktiven Handball spielen. Dazu gehören Aggressivität und Angriffslust auf dem Handball-Spielfeld. Unsere Spiele und unser Auftreten sollen natürlich den fairen und spannenden Wettkampf und gegenseitigen Respekt fördern – insbesondere in Hinblick auf die gegenwärtigen Geschehnisse und Entwicklungen in der Weltpolitik. In diesem Sinne eine friedliche und ruhige Weihnachtszeit!

Wie sehen uns zu den Auswärtsspielen und am 20.01.2018 zum Heimspiel!

Panther empfangen die HG 85 Köthen

Am kommenden Samstag ist Derbyzeit. Die USV Halle Panther empfangen den Tabellenzweiten, die HG 85 Köthen. Das Aufeinandertreffen beider Teams wird um 19:00 Uhr in der Universitätssporthalle Selkestraße vom Schiedsrichtergespann Oliver Niedtner und Thomas Schüller vom SV 04 Plauen-Oberlosa angepfiffen. Mit großem Interesse wurde dieses Derby bisher immer von zahlreichen Fans beider Mannschaften verfolgt. In dieser Saison liegen beide Teams in der Tabelle allerdings deutlich voneinander getrennt. Die Gäste aus Köthen spielen eine recht ausgeglichene Saison. weiterlesen

Lokomotive aus Pirna überrollt Panther

Unter die Räder wollten die Panther am vergangenen Samstag nicht kommen. Nach 4 Niederlagen in Folge sollte wieder ein Heimsieg für Stimmung und natürlich Punkte auf dem Liga-Konto sorgen. Entsprechend motiviert war die Mannschaft, zumal erstmalig alle Spieler auf der Bank Platz nehmen konnten und somit die  notwendige Unterstützung lieferten. Allerdings begann die Partie zäh und ein erster Treffer gelang erst in der 7. Minute durch Felix Grauert. Nach einer weiterlesen

USV Handballer empfangen die SG Pirna/Heidenau

In ihrem sechsten Heimspiel der laufenden Saison in der Mitteldeutschen Oberliga, empfangen die Handballmänner vom USV Halle die SG Pirna/Heidenau. Das Spiel beginnt am kommenden Samstag, anders als zu letzten Heimspielen, erst um 19:30 Uhr. Die Partie wird in der Sporthalle Am Bildungszentrum vom Schiedsrichtergespann Tino Franke / Thomas Perll (SV Anhalt Bernburg / SpG Thale/Westerhausen) geleitet.

Für die Panther geht es nun nach drei sieglosen Partien, gegen den HC Glauchau/Meerane, den HC Elbflorenz 2006 II und in der Vorwoche beim HC Aschersleben, nun wieder auf Punktejagd. Durch diese Niederlagen büßten die Panther ihren dritten Tabellenplatz ein und stehen aktuell mit 10:10 Punkten auf Platz sechs. Ebenfalls 10:10 Punkte hat der kommende Gegner die SG Pirna/Heidenau, allerdings belegen sie auf Grund der negativen Tordifferenz den Platz hinter den Hallensern. Die Gäste hatten keinen guten Start in die Saison, erst am vierten Spieltag konnten sie beim HV RW Staßfurt punkten. Einen beachtlichen Satz nach vor in der Tabelle machten sie erst durch die Siege an den letzten drei Spieltagen. Hierbei besiegten sie zu Hause den HC Aschersleben und in fremder Halle die HSG Freiberg und den HSV Apolda. Gästetrainer Dusan Milicevic hat ebenso aktuell mit viel verletzungsgeplagten Spielern zu kämpfen. Neben Lukas Baase fehlt ihm nun auch noch mit großer Wahrscheinlichkeit Srdan Gavrilovic.

Aber auch Halles Trainer Fabian Metzner hat große Besetzungsproblem. Im letzten Spiel beim HC Aschersleben befanden sich mit Robin John, Robert Wagner und Pierre Sogalla mehr Spieler im Publikum als auf der Hallenser Auswechselbank. Wer hiervon am kommenden Samstag einsatzfähig sein wird, wird wohl erst kurz vor Spielbeginn feststehen. Das Team ist jedenfalls hoch motiviert und möchte unbedingt vor heimischen Publikum wieder punkten.

Text: Olaf Thiele

Panther bleiben am Ende im Alligatorensumpf stecken

Die Devise vor dem Spiel in Aschersleben war klar. Auf Grund der Verletzungen von Pierre Sogalla, welcher an einem Bänderriss am Fußgelenk laboriert und Kapitän Robert Wagner mit einem Muskelfaserriss in der Wade, fehlten jeweils ein wichtiger Spieler im Angriff sowie in der Abwehr. Trainer Fabian Metzner musste auf Plan C zurück greifen. Nach den letzten verlorenen Spielen bestand durchaus die Chance, dass dieser Plan aufgeht. Aber mit einem schnellen 3:0 Rückstand begann die Partie, welche die USV-Männer allerdings ausgleichen konnten. Kleine Fehler und Unaufmerksamkeiten im Angriff und Abwehr führten wieder zu einer 3-Tore-Führung der Gastgeber. Dies kostete natürlich viel Kraft. Unter den Gästezuschauern befanden sich mehr verletzte Spieler als Spieler auf der Auswechselbank. Hoffnung auf eine starke 2. Halbzeit keimte aber zur Pause auf, da die USV-Panther nur mit einem Tor Rückstand in die Pause gingen.

In der 2. Hälfte konnten die Hallenser zwar öfter den Rückstand von zwischenzeitlich wiederum 3 Toren verkürzen, schafften es aber leider nicht, in den entscheidenden Momenten konsequenter zu sein und den Ausgleich zu erzielen. Beim 18:17 und 22:21 scheiterte man an den eigenen Schwächen. Ein Gleichstand hätte eventuell einen anderen Spielverlauf nach sich gezogen, zumal die Ascherslebener Alligatoren eine rote Karte in Kauf nehmen mussten. So fand der Ball nach gut herausgespielten Kontern nicht das Netz, sondern den Torhüter, welcher wieder warm geworfen wurde. Überzahlspiel wurde mehrfach kläglich aus der Hand gegeben. Selbst die sehr gute Leistung von Helmut Feger im Hallenser Tor, welcher nur 25 Treffer zuließ, brachte nicht genügend Vertrauen und Selbstbewusstsein, um die reichlichen Wurfmöglichkeiten zu verwandeln.

So bleibt der Blick auf die Tabelle. Von Platz 4 bis 12 sind alle Mannschaften zusammen gerückt. Am nächsten Wochenende findet zu Hause das Heimspiel gegen Pirna statt. Hier wollen die USV-Männer wieder punkten. 3 Niederlagen in Folge sind für die Panther eine Herausforderung, der Hunger nach Erfolg sollte am nächsten Samstag wieder groß genug sein.

Feger, Zwiers,

Kosak, Bernhardt 5, Otto 2, Gruszka 2, Conrad 2, Grauert 1, Thiele 6/4, Haase 3

Text: Torsten Kamenz

 

Panther gegen Alligator

Bereits am kommenden Freitag müssen die Handballmänner vom USV Halle e.V. in der Mitteldeutschen Oberliga beim HC Aschersleben Alligators antreten. Um 19:30 Uhr wird die Begegnung in der Sporthalle Ballhaus angepfiffen. Geleitet wir die Partie vom Schiedsrichtergespann André Parfil / Alexander Renne (SV Irxleben / SC Magdeburg).

Die Alligators belegen momentan mit 7:11 Punkten den zwölften Tabellenplatz und die USV Halle Panther den vierten Platz. Allerdings trennen beide Teams lediglich drei Punkte. Für die Ascherslebener ist die Partie gegen die Hallenser erst das weiterlesen

Panther in 2. Halbzeit ohne Biss

Die USV Halle Panther unterlagen am Samstagabend vor heimischen Publikum dem HC Elbflorenz Dresden II mit 22:27. Mit dem erneuten Doppelpunktverlust belegen sie nun mit 10:8 Punkten den vierten Tabellenplatz in der Mitteldeutschen Oberliga.

Mit dem schnellen Führungstreffer im ersten Angriff durch Jan Bernhardt startet die Partie. Bis zur vierten Minute dauerte es, ehe Halle den zweiten Treffer erzielen konnte. Zuvor waren die Gäste bereits zweimal erfolgreich. Durch Treffer von Bernhardt und Conrad gingen die Panther mit 4:2 in Führung, allerding schlichen sich immer wieder technische Fehler ein und so glichen die Gäste schnell wieder aus. Die Führung wechselt nun immer wieder zwischen beiden Teams bis zum 9:9 in der 20. Spielminute. Innerhalb von drei Minuten  drehten jetzt die Hallenser das Spiel für sich. Durch je einen Treffer von Maximilian Gruszka, Pierre Sogalla, Chris Thiele und erneut Julius Conrad ging man mit 13:9 in Führung. Kurz nachdem Bernhardt zum 14:10 traf, kassierte er in der nächsten Abwehraktion die erste Zeitstrafe im Spiel. Chris Thiele konnte den ersten Strafwurf für sein Team sicher zum 15:11 verwandeln und Spielmacher Maximilian Haase erzielte mit seinem dritten Treffer den 16:11 Pausenstand.

Mit einem sichergeglaubten Vorsprung startete man in die zweite Spielhälfte. Die Hallenser, welche in dieser Saison immer einen guten Start in Halbzeit zwei hinlegten, fanden nun allerdings nicht so gut ins Spiel. Der erste Treffer gelang erst nach drei Spielminuten, durch einen erneut verwandelten Strafwurf von Thiele. Sogallas Treffer zum 18:14 in der 35. Spielminute sollte dann vorerst das letzte Tor für Halle sein. Mit drei Toren in Folge konnten die Gäste ihren Rückstand aufholen. Trainer Fabian Metzner reagierte nun mit einer Auszeit. Nach einem verwandelten Strafwurf durch Haase, konnte Dresden erneut zwei Treffer in Folge erzielen und so gelang ihnen erstmals in Halbzeit zwei der Ausgleich zum 19:19. Die Probleme der Hallenser wurden immer offensichtlicher. Reihenweise wurden unvorbereitet und eigensinnig die Bälle aufs gegnerische Tor geworfen, die so zur leichten Beute des Torhüters wurden. Gegen die robuste Abwehr der Dresdener fand man kein Mittel. In der 49. Spielminute übernahmen nun die Gäste so die Führung und sollten diese bis zum Ende auch nicht mehr abgeben. Kurz vor Spielende verletzte sich dann auch noch Pierre Sogalla am Fuß. Wir hoffen, dass diese Verletzung nicht zum längeren Ausfall des Hallenser Torjägers wird. Mit 22:27 mussten die USV Halle Panther am Ende eine bittere Niederlage hinnehmen.

Es spielten:

Feger, Zwiers,

Kosak, Sogalla 6, Bernhardt 3, Wagner, Otto 1, Gruszka 2, Conrad 2, Grauert 1, Thiele 3/2, Haase 4

Text: Olaf Thiele

Panther bestreiten ihr fünftes Heimspiel

Im fünften Heimspiel der aktuellen Hallenhandballsaison der Mitteldeutschen Oberliga empfangen die USV Halle Panther den HC Elbflorenz Dresden II. Die Begegnung wird am Samstag um 19:00 Uhr in der Sporthalle Am Bildungszentrum angepfiffen. Geleitet wird die Partie vom Schiedsrichtergespann Marco Hoffmann / Christian Meyer (SG Fortschritt Burg / HG 85 Köthen).

Nach der schlechten Vorstellung in der Vorwoche bei der 28:34 Niederlage beim HC Glauchau/Meerane will das Team um Trainer Fabian Metzner nun vor heimischen Publikum wieder punkten und so ihren dritten Tabellenplatz festigen. Die Gäste vom HC Elbflorenz Dresden II belegen momentan mit 10:6 Punkten den vierten Tabellenplatz und sind somit direkter Verfolger der Hallenser die ebenfalls 10:6 Punkte auf ihrem Konto haben. Auf Grund des besseren Torverhältnisses gastieren die Panther auf den dritten Tabellenplatz.

Die Vorbereitung auf den kommenden Spieltag lief die die USV Panther allerdings nicht so optimal. Metzner hatte nur einen kleinen Kader zur Verfügung, da Pierre Sogalla und Paul Kosak berufsbedingt nicht am Training teilnehmen konnten. Spielmacher Maximilian Haase und Mannschaftskapitän Robert Wagner verletzten sich wären einer Trainingseinheit. Inwieweit beide am Samstag einsatzbereit sind, wird sich erst kurz vor dem Spiel zeigen.

Die Mannschaft ist trotz aller Widrigkeiten hoch motiviert und möchte, gerade nach der misslungenen Vorstellung beim Tabellenletzten, nun vor heimischem Publikum wieder mit einer guten Leistung glänzen und die beiden Punkte in Halle behalten.

Text: Olaf Thiele

Jeder Sprung zu kurz, trotzdem Platz 3

Ein bemerkenswerter Spieltag liegt hinter uns. Die Mannschaften der unteren Tabellenhälfte konnten diesmal punkten und überraschten mit beachtlichen Erfolgen. Die Panther des USV mussten eine derbe Niederlage beim Tabellenschlusslicht in Glauchau hinnehmen, verteidigen aber Platz 3 in der Liga. Es gibt Spiele, in denen nicht viel zusammen passt. Erstmalig in dieser Saison mussten die Panther erfahren, keine wirkliche Chance auf Beute zu haben. Von Beginn an lief man den Glauchauer Spielern hinterher. Weder im Angriff noch in der Abwehr kamen nennenswerte Aktionen zu Stande. weiterlesen