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Panther müssen punkten

Die USV Halle Panther erwarten am kommenden Samstag den HC Einheit Plauen im viertvorletzten Punktspiel der Saison. Dabei sind die Männer um Trainerin Ines Seidler nun unbedingt zum Siegen verdammt, will man ja unbedingt den Klassenerhalt in der Mitteldeutschen Handball Oberliga sichern.

Mit dem HC Einheit Plauen kommt der Tabellenvorletzte nach Halle. In der Sporthalle Am Bildungszentrum wird die Partie am 19:00 Uhr ausgetragen. Die USV Handballer haben aktuell 17:27 Punkte auf ihrem Konto und befinden sich als Tabellenzehnter noch in Abstiegsgefahr. Die Gäste aus Plauen konnten in der laufenden Saison mit vier Siegen lediglich acht Pluspunkte sammeln und stehen neben dem ZHC Grubenlampe bereits als Absteiger fest. Im Hinspiel konnten die Plauener mit einem Tor in der letzten Sekunde das Spiel mit 28:27 für sich entscheiden. Mit 107 geworfen Toren ist Kreisläufer Martin Danowski, der bereits in Halle aktiv war, der erfolgreichste Werfer der Gäste.

Die Hallenser Vorbereitungswoche lief für Seidler nicht so optimal ab. Mit Patrick Baum, Julius Conrad und Tobias Suchanke fehlten der Trainerin gleich drei Spieler krankheitsbeding. Wer hiervon letztendlich einsatzfähig ist, wird wohl erst kurz vor dem Spiel entschieden. Die Panther hoffen wieder auf eine große Unterstützung durch die Hallenser Fans und gehen voll motiviert in die Partie.

Text: Olaf Thiele

Knappe Niederlage für die Panther

Knappe Niederlage für die Panther

Halles Handballer erleiden erneut eine knappe Niederlage. Bei der HSG Freiberg unterlagen sie am Samstagabend nach gutem Spiel mit 28:30. Mit der Niederlage büßen die USV Männer einen Tabellenplatz ein und befinden sich nun auf dem elften Platz der Mitteldeutschen Handball Oberliga.

Die Partie begann mit einem schnellen Treffer von Maximilian Haase zur 0:1 Führung. Nach der 3:1 Führung für Freiberg erwischten nun die Panther eine gute Phase und konnten innerhalb von fünf Minuten fünf Treffer in Folge zur 3:6 Führung erzielen. Die Führung konnte man bis zum 4:7 auch innehalten. Nun war es aber der Gastgeber, der jetzt besser ins Spiel kam und in der 21. Spielminute die 10:9 Führung übernahm. Fünf Minuten später lagen sie dann ihrerseits mit drei Toren Vorsprung in Führung. Mit seinem vierten von insgesamt acht Treffern schaffte Maximilian Gruszka den Anschluss zum 15:14. Die Seiten wurden beim Stand von 16:14 für die HSG Freiberg gewechselt.

Die Panther erwischten einen guten Start in die zweite Spielhälfte. Durch zwei Tore von Chris Heyer, der insgesamt neunmal erfolgreich war, und jeweils einen Treffer von Haase und Conrad gingen nun die Hallenser erneut mit 17:18 in Führung. Beide Teams lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe. Leider ließen die erfahrenen Drittliga Schiedsrichter Fuß und Olsok eine harte Gangart zu. Nur drei Zeitstrafen gab es im Spiel, diese allerdings nur auf Hallenser Seite. In der 57. Spielminute konnten die Panther nach einem Treffer von Nicolas Berends mit 27:28 in Führung gehen und die Chance auf den Punktgewinn war nun in greifbarer Nähe. Der Gastgeber nahm eine erneute Auszeit und mit drei Toren vom erfolgreichsten Freiberger Spieler Eric Neumann (11),  ging dann der Sieg dennoch an den Gastgeber m 30:28.

Es spielten:

Feger, Flemming,

Kosak, Heyer 9/2, Wagner, Gruszka 8, Baum 1, Conrad 2, Thiele 1, Berends 4, Grauert, Haase 3, Suchanke , Sogalla,

 

 

Text: Olaf Thiele

Panther reisen nach Freiberg

Die USV Halle Panther bestreiten am Samstag ihr vorletztes Auswärtsspiel in der Mitteldeutschen Handballoberliga. Die Partie beginnt um 20:00 Uhr in der Ernst-Grube-Halle in Freiberg. Geleitet wird die Begegnung vom Schiedsrichtergespann Sebastian Fuß und Stefan Olsok.

Zwölf Punkte trennen beide Teams, Freiberg belegt mit 29:13 Punkten den vierten Tabellenplatz und die USV Handballer belegen mit 17:25 Punkten den zehnten. Fünf Spiele haben die Hallenser in dieser Saison noch zu absolvieren, zwei davon in fremder Halle. Auch wenn die Panther sich etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen konnten, so ist der Klassenerhalt in der Mitteldeutschen Oberliga noch nicht gesichert. Bei der knappen Niederlage gegen den HC Burgenland im letzten Punkspiel, bot die Seidler-Sieben eine gute Leistung und hat gezeigt, dass sie auch in fremder Halle nicht zu unterschätzen sind. Nach zweiwöchiger Spielpause geht das Team motiviert und gut vorbereitet in die nächste Begegnung. Halles Trainerin Ines Seidler weiß um die Stärke der Freiberger, die eine gute Saison spielen. Mit Alexander Matschos haben sie einen wurfgewaltigen Rückraumspieler in ihren Reihen. Matschos war es auch, der im Hinspiel mit dem Schlusspfiff den 25:25 Ausgleichstreffer erzielte.

Seidler hat am Samstag ,bis auf Jacob Streuber, alle Spieler zur Verfügung. Auch Pierre Sogalla, der bereits gegen Burgenland nach langer Verletzungspause die erste Einsatzzeit bekam, wird sein Team wieder unterstützen können.

 

Text: Olaf Thiele

Unglückliche Niederlage

Die USV Halle Panther gingen am vergangen Samstag nach tollem Spiel leider leer aus. Beim drittplatzierten HC Burgenland unterlag man am Ende mit 30:29 denkbar knapp.

Die Partie begann für die Hallenser richtig gut. Chris Heyer konnte schnell die 0:1 Führung erzielen, Maximilian Haase traf zur 1:2 Führung, kurz darauf war es Chris Thiele, der zum 2:3 traf und Nicolas Berends zum 2:4. Bis zur zehnten Spielminute waren es die Panther, die immer wieder die Führung vorlegten. Zwischen der elften und dreizehnten Spielminute war es dann der Burgenländer Jan Schindler, der mit drei Treffern in Folge die Führung für sein Team erzielte. Fortan legten nun die Hausherren vor. In der 25. Spielminute war es Felix Grauert, der mit seinem Treffer zum 14:14 das Spiel wieder ausgleichen konnten. Chris Heyer konnten in der 27. Spielminute seinen dritten Strafwurf zum 15:15 Ausgleich verwandeln. Der Gastgeber wiederum erzielte kurz vorm Seitenwechsel, ebenfalls durch einen Strafwurf, die 16:15 Halbzeitführung.

Mit Beginn der zweiten Spielhälfte konnten die Burgenländer schnell zum 17:15 treffen. Durch je ein Tor von Suchanke, Grauert und Gruszka waren die Hallenser nach drei Minuten aber wieder ran und konnten so zum 18:18 ausgleichen. Leider machte sich nun die schlechte Chancenverwertung der Hallenser immer mehr bemerkbar, bereits in der ersten Spielhälfte ließ man reihenweise Torchancen ungenutzt oder traf mehrmals nur den Pfosten. Eine doppelte Unterzahl konnten die Hallenser ohne Gegentor gut überstehen. Das Schiedsrichtergespann Frank Meyer und Ralf Petzold zog sich mit ihren Entscheidungen nun immer öfter den Unmut der zahlreich mitgereisten Hallenser Fans zu. Von der Spielminute 37. bis 47. war es Chris Thiele, der mit drei Treffern sein Team im Spiel hielt und den erneuten Ausgleich zum 23:23 erzielte. Nach einer Auszeit für den HC Burgenland, konnten diese wieder den Führungstreffer erzielen, aber durch seinen dritten Treffer gelang Nicolas Berends der  24:24 Ausgleich. In der 50. Spielminute traf dann Patrick Baum (4) zum ersten mal. Der Gastgeber erhielt nun auch seine erste Zeitstrafe im Spiel, als der ausgewechselte Torhüter Galia unberechtigt das Spielfeld betrat. Eine erneute Zeitstrafe gegen Halle konnten die Burgenländer nun gut nutzen und zogen mit vier Toren bis zum Stand von 29:25 davon. Mit einer offensiven Deckung versuchten die Hallenser nun die letzten drei Minuten nochmal das Spiel zu drehen und dies sollte sogar teilweise gelingen. Patrick Baum übernahm nun die Verantwortung und konnte noch drei Treffer erzielen. Am Ende reichte es aber nur noch zum 30:29 Anschluss für die Hallenser.

Es spielten:

Feger, Flemming,

Kosak, Heyer 7/3, Wagner, Gruszka 3, Baum 4, Conrad 2, Thiele 5, Berends 3, Grauert 2, Haase 2, Suchanke 1, Sogalla,

 

Text: Olaf Thiele

 

Nächstes Derby für die Panther

Die Handballer der USV Halle Panther müssen am kommenden Samstag zum nächsten Sachsen-Anhalt-Derby nach Naumburg reisen. Um 19:00 Uhr wird die Partie gegen den HC Burgenland in der Sporthalle Euroville angepfiffen. Frank Meyer und Ralf Petzold leiten als Schiedsrichter diese Begegnung.

Die ehemalige Mannschaft unserer Trainerin Ines Seidler spielt eine gute Saison. Mit 30:12 Punkten belegen sie den dritten Tabellenplatz in der Mitteldeutschen Oberliga. Von insgesamt 21 Spielen konnten sie 13 Spiele gewinnen, viermal spielten sie unentschieden und nur vier Niederlagen mussten sie hinnehmen. Aufgrund der unnötigen Niederlage im vorletzten Spiel, als man beim HBV Jena mit 25:26 unterlag, haben die Burgenländen nun drei Punkte Rückstand zum Tabellenersten, dem HC Elbflorenz II. Seit Anfang März unterstützt der ehemalige Spieler Max Naumann nun seinen Ex-Verein, damit reagierte man auf die zahlreichen Verletzungsprobleme im Team. Auch für die kommende Saison hat der HC Burgenland schon Einiges unternommen. Mit Florian Pfeiffer und Tom Hanner wechseln gleich zwei Zweitligaspieler vom Dessau-Roßlauer HV in die Domstadt.

Die USV Halle Panther können befreit in dieser Partie aufspielen. Sechs Punkte aus den letzten vier Spielen bedeuten nun den zehnten Tabellenplatz und gleichzeitig hat man nun drei Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz, den der SV Oebisfelde mit 14:26 Punkten inne hat. Die beiden Neuzugänge Chris Heyer und Nicolas Berends sind gut im Team angekommen und konnten bisher entscheidende Akzente setzen. Trainerin Ines Seidler hat, bis auf Jacob Streuber und die Langzeitverletzten, alle Spieler zur Verfügung. Im Hinspiel unterlagen die Hallenser nach gutem Spiel knapp mit 28:30. Eventuell gelingt wie in der letzten Saison ein Sieg in Naumburg und somit die Revanche für das verloren gegangene Hinspiel.

 

Text: Olaf Thiele

Panther können Alligatoren zähmen

Die USV Halle Panther konnten am Sonntagnachmittag ihr Punktspiel in der Mitteldeutschen Handball Oberliga gegen den HC Aschersleben Alligators mit 26:24 gewinnen. Mit dem erneuten Doppelpunktgewinn verschaffen sie sich weiter Luft im Abstiegskampf. Mit nun 17:23 Punkten belegen sie den zehnten Tabellenplatz. Der HC Aschersleben belegt mit 22:20 den sechsten Tabellenplatz.

Den ersten Treffer im Spiel konnten die Gäste aus Aschersleben setzen, ehe der ehemalige Ascherslebener Spieler, Nicolas Berends, den 1:1 Ausgleich erzielte. Erneut traf Pit Seifert zur Gästeführung und für Halle konnte Chris Thiele zum 2:2 treffen. Bis zur neunten Spielminute dauert es, ehe die Panther erstmals in Führung gehen konnten. Maximilian Gruszka konnte mit seinem ersten von insgesamt drei Treffern die 4:3 Führung erzielen. Schon jetzt schenkten sich beide Teams nichts und es wurde um jeden Ball hart gekämpft. Trotz der harten Gangart, hielten sich die Strafzeiten, zwei für Halle und drei für Aschersleben, in Grenzen. Die Panther konnten ihre Führung bis zum Seitenwechsel verteidigen, allerdings verpassten sie es, sich auf mehr als zwei Tore abzusetzen – zwei Strafwürfe konnten nicht im gegnerischen Tor untergebracht werden. Beim Stand von 12:11 ging es in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel erwischten die Panther einen glänzenden Start. Durch jeweils einen Treffer von Gruszka, Berends und Heyer baute man innerhalb von drei Minuten die Führung auf 15:11 auf. Leider wurde man zu leichtsinnig und vergab nun gleich mehrere Chancen hintereinander. In der 39. Spielminute waren die Alligators wieder ran und konnten zum 15:15 ausgleichen. Weitere zwei Minuten später gelang ihnen der Führungstreffer zum 16:17 und zum 16:18. Nach einer Zeitstrafe gegen den Ascherslebener Abwehrchef Frank Seifert, kam nun Halle wieder besser ins Spiel und lag in der 49. Spielminute mit 22:19 in Führung. Aber die Alligators gaben nicht auf und kämpften ebenfalls um jeden Ball. Sie konnten nun ihrerseits drei Treffer in Folge erzielen und somit war das Spiel wieder ausgeglichen beim Stand von 22:22. Nach dem erneuten Führungstreffer für Halle durch ihren Spielmacher Maximilian Haase zum 23:22 verletzte sich dieser bei einer Abwehraktion und konnte fortan nicht mehr mitwirken. Aber auch die Gäste mussten einen herben Verlust hinnehmen. Frank Seifert musste nach einem Zusammenprall mit Chris Heyer mit einer Platzwunde am Kopf das Spielende von der Bank aus beobachten.  Nach dem Ausgleichstreffer für Aschersleben zum 23:23 konnte erst Patrick Baum und dann Paul Kosak ihre Würfe im gegnerischen Tor unterbringen. Beim Stand von 25:23 in der 59. Spielminute hatten die Gäste die Chance mit einem Strafwurf das Spiel zu verkürzen, aber Carsten Kommoß scheiterte am Hallenser Torhüter Helmut Feger. Felix Grauert traf zum 26:23 und besiegelte so den Hallenser Sieg, auch wenn die Gäste mit dem Abpfiff zum 26:24 nochmals treffen konnten.

Es spielten:

Feger, Flemming,

Grauert 1, Kosak 2, Haase 5, Wagner, Gruszka 3, Thiele 3, Conrad, Suchanke, Berends 6, Baum 3, Streuber, Heyer 3/1

 

Text: Olaf Thiele

 

Panther vs. Alligators

An diesem Wochenende müssen die USV Halle Panther am Sonntag ran. Um 15:00 Uhr empfangen sie den HC Aschersleben Alligators. Die Partie in der Mitteldeutschen Oberliga wird in der Universitätssporthalle in der Selkestraße ausgetragen. Patrick Fischer und Andreas Schüller leiten als Schiedsrichtergespann diese Begegnung.

Die Gäste aus Aschersleben sind mit dem kleinsten Kader der Liga in die Saison gestartet. Mit neun Siegen und vier Unentschieden haben sie bisher 22:18 Punkte sammeln können und belegen aktuell den fünften Tabellenplatz und haben damit den Klassenerhalt schon so gut wie sicher. Mit nur zwei Auswechselspielern konnten sie in der Vorwoche einen deutlichen 28:23 Erfolg über den NHV Concordia Delitzsch feiern. Carsten Kommoß (112 Tore) und Pit Seifert (91) sind die erfolgreichsten Torschützen der Mannschaft. Mit Sascha Berends steht im Ascherslebener Team der Zwillingsbruder von Nicolas Berends. Dieser wechselte zu Jahresbeginn nach Halle und konnte bisher zwanzig Tore erzielen. Beide treffen nun erstmals als Gegner aufeinander. Für beide wichtigen Spieler und ihren Mannschaften geht es um viel, ein Sieg stärkt die Ausgangsposition für die verbleibenden 6 Spiele.

Aber auch die Panther konnten mit dem Sieg in der Vorwoche beim SV Oebisfelde viel Selbstvertrauen tanken. Mit 15:23 Punkten belegen sie den zehnten Tabellenplatz und haben sich damit etwas aus der Abstiegsgefahr begeben. Trainerin Ines Seidler steht wieder der volle Kader zur Verfügung und das Team ist hochmotiviert. Mit einem weiteren Sieg will man sich einen Platz im Mittelfeld sichern.

Diese Partie wird von unserem Premiumsponsor  – den Stadtwerken Halle – präsentiert.    

 

Text: Olaf Thiele

Verdienter Auswärtssieg in Oebisfelde

Für beide Mannschaften ging es am Wochenende in Oebisfelde um viel. Ein Sieg oder eine Niederlage könnten durchaus richtungsweisend für den weiteren Verlauf der Saison sein. Nur ein Punkt trennte beide Mannschaften. Mit einem 29:31 Sieg konnten die Panther endlich wieder die Abstiegsränge verlassen und finden sich auf Platz 10 wieder. Nicht nur der Sprung der Panther in der Tabelle war wichtig, sondern auch der direkte Vergleich. Im Hinspiel verloren die USV-Männer in Halle mit einem Tor, um so relevanter wird vielleicht der Sieg mit 2 Toren am Ende der Saison sein.  Chris Heyer war auch dieses Mal wieder der Top-Torschütze des Spiels. Allein 14 Treffer, davon vier verwandelte Strafwürfe, standen am Ende für ihn auf dem Spielbericht.

Den besseren Start ins Spiel erwischten die Hausherren und konnte durch ihren besten Werfer Michael Meichsner (8) die Führung im Spiel übernehmen. Die Hallenser dagegen konnten ihre gut herausgespielten Torchancen anfänglich nicht nutzen. Gute Paraden von Torhüter Helmut Feger, brachten die Hallenser immer wieder schnell in Ballbesitz. Nach drei Treffern von Heyer, und jeweils einem von Maximilian Haase und Julius Conrad, konnte dann Chris Thiele in der vierzehnten Spielminute zum 7:7 ausgleichen. Maximilian Gruszka brachte dann nach fünfzehn Spielminuten mit seinem ersten von insgesamt fünf Treffern sein Team mit 8:9 erstmals in Führung. Nikolas Berends traf kurze Zeit später sogar zur zwei Tore Führung zum 9:11. Aber die Oebisfelder blieben dran und konnten drei Treffer in Folge zur erneuten 12:11 Führung erzielen. Gruszka traf zum 12:12 und zwei Treffer von Thiele brachten die Panther nun mit 12:14 in Führung. Diese nahmen die Männer um Trainerin Ines Seidler mit in die Halbzeitpause beim Stand von 16:18.

Die ersten beiden Treffer in der zweiten Spielhälfte gelangen dem Gastgeber zum erneuten 18:18 Ausgleich. Heyer, Baum und Gruszka brachten in Folge ihr Team innerhalb von zwei Minuten mit drei Toren in Führung. Der Gastgeber hielt immer wieder dagegen, auch sie wollten unbedingt die Punkte aus dieser brisanten Partie sichern. Nun bestimmten aber die Hallenser das Spielgeschehen und blieben mit zwei Toren immer in Front. Zehn Minuten vor Spielende wechselte dann Ines Seidler die Torleute und Franz Flemming konnte auch gleich gut im Tor parieren und brachte so nochmal neuen Schwung ins Spiel. In der 55. Spielminute waren die Panther nun mit 26:30 in Führung und wollten diese auch nicht mehr aus der Hand geben. Am Ende gewannen sie nicht unverdient mit 29:31 und sichersten sich so zwei ganz wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.

Es spielten:

Feger, Flemming,

Streuber, Kosak, Heyer 14/4, Wagner, Gruszka 5, Baum 1, Conrad 1, Thiele 3, Berends 3, Grauert, Haase 4, Suchanke,

 

 

Text: Olaf Thiele

 

 

 

Handballer müssen beim Aufsteiger ran

Die USV Halle Panther reisen am kommenden Samstag zum Sachsen-Anhalt Derby nach Oebisfelde. Die Begegnung gegen den SV Oebisfelde wird 18:30 Uhr in der Heinz-Pickert Sporthalle vom Schiedsrichtergespann Frank Becker und Sven Seltmann angepfiffen. Der Gastgeber belegt momentan mit 14:22 Punkten den elften Tabellenplatz in der Mitteldeutschen Handball Oberliga. Die USV Halle Panther haben einen Pluspunkt weniger auf dem Konto und liegen damit auf dem zwölften Tabellenplatz. Die Platzierung lässt also die Brisanz dieser Begegnung erahnen. Beide Teams wollen unbedingt die Abstiegsränge verlassen und müssen so unbedingt punkten.

Das Hinspiel in Halle konnte der SV Oebisfelde mit 22:23 für sich entscheiden. Damals plagten den USV große personelle Sorgen. Mittlerweile konnte sich das Team gut verstärken. Mit Chris Heyer und Nicolas Berends, beide sind vom SV Bernburg nach Halle gewechselt, konnte man das Team nun auch im Rückraum wieder gut aufstellen. Heyer konnte in den letzten neun Spielen bereits 63 Tore für Halle erzielen und Berends traf in drei Spielen bereits 17 mal. Die Panther haben nach dem wichtigen Sieg in Jena, leider gegen NHV Concordia Delitzsch eine bitte 28:30 Heimniederlage hinnehmen müssen. Der Gastgeber kassierte in den letzten drei Spielen gleich drei Niederlagen. Halles Trainerin Ines Seidler hat am Samstag alle Spieler zur Verfügung, sie musste allerdings im Training etwas improvisieren, da beide Torhüter angeschlagen sind und nur teilweise trainieren konnten.

 

Text: Olaf Thiele

Unglückliche Niederlage für die Panther

Die USV Halle Panther stehen nach der unglücklichen 28:30 Niederlage gegen den NHV Concordia Delitzsch wieder in der Abstiegszone der Mitteldeutschen Handball Oberliga. Mit 13:23 Punkten belegen sie den zwölften Tabellenplatz. Nun heißt es in der zweiwöchigen Winterpause neue Kräfte zu sammeln, um in den verbleibenden acht Spielen die notwendigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sammeln zu können.

Auch für die Begegnung gegen den NHV Concordia Delitzsch hatten sich Halles Handballer viel vorgenommen. Man wollte unbedingt punkten, um weiter ins Mittelfeld vorrücken zu können, auch wollte man mit einem Sieg Robin John gebührend aus dem Team verabschieden. Dieser bestritt sein letztes Spiel für die USV Halle Panther, da er fortan sein Studium in Köln bestreitet. John wollte sich nochmals gut präsentieren und konnte unter dem Jubel zahlreichen Fans auch das erste Tor im Spiel erzielen. Drei Strafwürfe für Halle, die Chris Heyer sicher verwandeln konnte, brachten die Panther mit 4:1 in Führung. In der zehnten Spielminute war das Spiel dann wieder offen beim Stand von 5:5. Sehr ausgeglichen verlief dann der Rest der ersten Halbzeit bis zur 29. Spielminute. Beim Stand von 15:14 gelang dann John sein dritter Treffer zum 16:14 und Julius Conrad konnte per Kontertor mit dem Halbzeitpfiff zum 17:14 einnetzen.

Mit dieser sicheren drei Tore Führung ging es in die zweite Spielhälfte, die Chris Heyer mit seinem siebenten verwandelten Strafwurf zum 18:14 eröffnete. Nach vier gespielten Minuten kam dann jedoch die Wende im Spiel. Innerhalb von acht Spielminuten schafften die Gäste den Ausgleich zum 21:21 und gingen auch erstmals in Führung. Mit einer Serie von 2:9 Toren konnten sie nun die Oberhand im Spiel übernehmen. Den Hallensern gelang im Angriff nichts mehr. Keiner übernahm mehr Verantwortung und der Ball wurde reihenweise leichtfertig aus der Hand gegeben. Nach dem 23:25 Anschlusstreffer nahm Halles Trainerin Ines Seidler ihre Auszeit, welche im Anschluss auch gleich Wirkung zeigte, denn zwei erneute Treffer von Heyer brachten den 25:25 Ausgleich. Robin John konnte mit seinem vierten und letzten Treffer sein Team mit 26:25 in Führung bringen. Dies brachte für die letzten neun Spielminuten die Hoffnung auf den Doppelpunktgewinn aber Delitzsch konnte gegenhalten. Erneut erzielten sie drei Tore in Folge und gingen so mit 26:28 in Führung. Nicolas Behrends konnte zwei Minuten vor Spielende mit seinem sechsten Treffer zum 28:29 Anschluss treffen. Delitzsch erfolgreichster Torschütze an diesem Tage war Danny Trodler und dieser war es dann auch, der mit seinem neunten Treffer die Entscheidung im Spiel erzielte. Mit 28:30 unterlagen die USV Halle Panther.

Es spielten:

Feger, Flemming,

Streuber, Kosak 1, Heyer 12/9, Wagner 1, Gruszka, John 4, Baum 1, Conrad 2, Thiele, Berends 6, Grauert, Haase 1,

 

Text: Olaf Thiele