Vorberichte

Panther vor schwerer Aufgabe

Für die USV Halle Panther geht es am kommenden Samstag zum Punktspiel nach Pirna. In der Mitteldeutschen Handball Oberliga müssen sie bei der SG Pirna/Heidenau antreten. Die Begegnung wird um 19:30 Uhr vom Schiedsrichtergespann Patrick Fischer und Andreas Schüller angepfiffen.

Das dies keine leichte Begegnung werden wird, ist Halles Trainerin Ines Seidler bewusst, stehen doch der kommenden Gastgeber mit 16:6 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz. Nur 245 Gegentreffer kassierte die Pirnaer Abwehr bisher. Kein anders Team der Liga hat so wenige Gegentor kassiert. Allerdings hat die SG Pirna/Heidenau bisher auch erst 271 Treffer erzielen können, welches der zweit schlechteste Wert ist. Sieben Siege, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen gab es für sie bisher. Aus der abwehrstarken Mannschaft ragt der treffsichere Strahinja Vucetic heraus. Er konnte bisher 76 Tore für sein Team erzielen. In der Vorwoche lieferten die Pirnaer beim Spitzenreiter eine starke Partie ab. Bis kurz vor Spielende führten sie dort die Partie an, teilweise sogar mit fünf Toren Vorsprung. Am Ende gab es ein 23:23 Unentschieden.

Aber auch die Panther konnten mit einem Sieg in der Vorwoche viel Selbstvertrauen tanken. Deutlich mit 33:16 besiegten sie vor heimischen Publikum ZHC Grubenlampe. Mit 18:4 Punkten liegen sie weiter auf Platz zwei. Die Verteidigung des 2. Platzes in der Liga ist das Ziel am verschneiten Wochenende. Dem Trainerteam stehen alle Spieler zur Verfügung, sodass einige Optionen im Angriff und Abwehr möglich sind. In Pirna werden die Panther alles geben und versuchen, die Punkte zu sichern.

Text. Olaf Thiele

Panther empfangen Schlusslicht

Am Samstagabend ist mit dem Zwickauer HC Grubenlampe der Tabellenletzte der Mitteldeutschen Handball Oberliga zu Gast in Halle. In der Sporthalle am Bildungszentrum wird die Begegnung um 19:00 Uhr vom Schiedsrichtergespann Hendrik Herbst und Antonio Oliva angepfiffen.

Als Sachsenmeister schafften der ZHC Grubenlampe in der vergangenen Saison wieder den Sprung in die Mitteldeutsche Oberliga, aus der sie nach einem vorletzten Platz in der Saison 2016/17 abgestiegen sind. Nach zehn Spieltagen stehen die Sachsen allerdings am Ende der Tabelle, weit hinter ihren eigenen Erwartungen. Bereits im Oktober zog der Vorstand die Reisleine und wollte dem Team mit einem Trainerwechsel neuen Schwung einhauchen. Bisher blieb aber auch hier der Erfolg aus. Auch personell ist die Situation schwierig. Ob es hier im Spiel gegen die Panther wieder etwas entspannter zugeht, wird man erst am Samstagabend sehen. Bisher können die Zwickauer noch keinen Punkt aufweisen, haben aber auch nichts mehr zu verlieren. Insofern werden sicher alle Kräfte und Mittel verwendet, um die Panther in der eigenen Halle zu bremsen.

Die Seidler-Sieben hingegen sind klar auf Erfolgskurs und behaupten mit 16:4 Punkten weiterhin ihren zweiten Tabellenplatz. Nach dem Sieg in der Vorwoche beim HC Aschersleben gehen sie motiviert in die kommende Begegnung. Das Panther-Team hofft wieder auf eine tolle Unterstützung ihrer Fans in der Sporthalle am Bildungszentrum.

Text: Olaf Thiele

Panther müssen freitags ran

Für die USV Halle Panther steht am Freitag die nächste Auswärtspartie in der Mitteldeutschen Handball Oberliga an. Am zehnten Spieltag geht es zu den Alligatoren des HC Aschersleben. Angepfiffen wird die Partie am Freitagabend um 20:00 Uhr in der Ascherslebener Sporthalle am Ascaneum. Geleitet wird die Begegnung vom Schiedsrichtergespann Oliver Niedtner und Thomas Schüller.

Das tierische Aufeinandertreffen der Panther auf die Alligatoren verspricht wieder ein spannendes Derby zu werden. Den HC Aschersleben findet man aktuell mit 8:10 Punkten auf den zehnten Tabellenplatz wieder. In der Vorwoche kassierten sie beim HV Rot-Weiss Staßfurt eine deutliche 33:26 Niederlage. In neun Spielen konnten sie bisher nur 230 Tore erzielen, welches der zwei schlechteste Wert der Liga ist. Die Panther hingegen haben hier schon 303 Tore zu Buche stehen. Die erfolgreichsten Acherslebener Werfer sind Pit Seifert, welcher mit insgesamt 53 Toren auf Platz neun der Gesamttorschützenliste zu finden ist, sowie Andreas Rojewski, dem bisher insgesamt 46 Treffer gelangen.

Für die Panther sind die Ascherslebener schon ein gewisser Angstgegner. In den vergangenen Jahren konnte man kaum etwas Zählbares aus Aschersleben mitnehmen. Im vorigen Jahr glaubten die Panther schon an den sicheren Sieg, als man sieben Minuten vor Spielende mit 24:21 führte. Allerdings sollte ihnen dann kein einziges Tor mehr gelingen. Am Ende trennte man sich mit einem 24:24 Unentschieden. Die Panther mussten in der Vorwoche beim HC Glauchau/Meerane eine deftigen 33:25 Niederlage hinnehmen. Die Trainingswoche verlief für Trainerin Ines Seidler alles andere als optimal. Eine Reihe von Spieler konnten auf Grund von kleineren Verletzungen nur bedingt trainieren bzw. fehlten gänzlich. Ihre Männer sind dennoch gut motiviert und sinnen auf Wiedergutmachung der Niederlage aus der Vorwoche. Man möchte natürlich den guten zweiten Tabellenplatz weiter verteidigen und auch endlich in Aschersleben siegen.

Text: Olaf Thiele

Panther reisen Samstag nach Glauchau

Am Samstag findet der neunte Spieltag der Mitteldeutschen Handball-Oberliga statt. Für die Männer vom USV Halle geht es nach Glauchau. Dort treffen sie um 17:00 Uhr in der Sachsenlandhalle auf den HC Glauchau/Meerane. Die Begegnung wird vom Schiedsrichtergespann Thomas Bretschneider und Falco Haase geleitet.

Der Gastgeber befindet sich aktuell mit 9:7 Punkten auf dem siebenten Tabellenplatz. 199 Tore konnten sie insgesamt bisher erzielen, welches der dritt schlechteste Wert der Liga ist, allerdings haben sie auch erst 201 Tore kassiert. Die Panther hingehen haben bisher 278 Tore erzielen können und haben 233 Gegentreffer bekommen. Bester Werfer des HC Glauchau/Meerane ist Vaclav Klimt, der mit insgesamt 43 Treffern Platz 14 der Torschützenliste einnimmt. In der letzten Woche waren sie beim Spitzenreiter dem HC Burgenland zu Gast und haben dort eine ordentliche Vorstellung gezeigt. Sie konnten das Spiel bis kurz vor Schluss offen gestalten und unterlagen dann am Ende mit 24:29.

Die USV Halle Panther konnten ihr Heimspiel in der vergangenen Woche mit 28:23 gegen den SV 04 Plauen-Oberlosa gewinnen. Mit 14:2 Punkten sind sie punktgleich mit dem HC Burgenland und belegen nur auf Grund des schlechteren Torverhältnisses den zweiten Tabellenplatz. Halles Trainerin Ines Seidler hat mit einigen Verletzungssorgen in ihren Reihen zu kämpfen. Wer am Samstag in Glauchau alles aufläuft,  wird sich erst kurz vor dem Spiel entscheiden. Wieder mit im Team ist nun der Langzeitverletzte Laurenz Brodowski. Ihr Team will unbedingt an das gute Spiel der Vorwoche anknüpfen und zwei weitere wichtige Punkte mit auf die Heimreise nehmen.

Text: Olaf Thiele

Spannende Partie in der SWH.arena erwartet

Die Männer vom USV Halle Panther empfangen am kommenden Samstag den SV 04 Plauen-Oberlosa in der Mitteldeutschen Handball Oberliga. Das fünfte Heimspiel der Hallenser der aktuellen Saison wird in der SWH.arena ausgetragen. Angepfiffen wird die Begegnung um 19:00 Uhr vom Schiedsrichtergespann Jonas Brühl und Nils Knackstedt.

Nach einer Woche Spielpause steht für die Panther der achte Spieltag an. Trainerin Ines Seidler hatte hierbei keine optimale Vorbereitungswoche, da einige Spieler verletzungsbedingt nicht trainieren konnten. In der kommenden Partie wird weiterhin Laurenz Brodowski fehlen und auch hinter den Einsätzen von Maximilian Gruszka und Tobias Pfeiffer steht noch ein großes Fragezeichen. Allerdings wird Paul Kosak nach seiner Verletzungspause nun wieder einsatzfähig sein. „Wir wollen eine stabile Deckung spielen und sehr beweglich und aggressiv agieren, um in unser gewohntes schnelles Spiel zu gelangen“, sagte Ines Seidler. Mit 12:2 Punkten belegen die Panther den zweiten Tabellenplatz und wollen diesen mit einem Sieg unbedingt weiter festigen.

Für den SV Plauen-Oberlosa, welcher aus der 3. Liga abgestiegen war, lief der Start in der Mitteldeutschen Oberliga bisher alles andere als optimal. Mit lediglich 9:7 Punkten liegen sie auf den siebten Tabellenplatz. Drei bittere Niederlagen gegen Freiberg, Glauchau/Meerane, Pirna/Heidenau und einem Unentschieden gegen Hermsdorf mussten die Gäste bisher hinnehmen. In ihren beiden letzten Spielen allerdings ließen sie mit einem Sieg über den HC Burgenland (32:27) und den HSV Apolda (21:24) aufhorchen. Das die Abwehrreihe der Plauen-Oberlosaer ordentlich zupacken können, zeigt die Statistik deutlich auf. Insgesamt 32 Zeitstrafen und vier rote Karten stehen hier bereits zu Buche. Im letzten Spiel kassierte Abwehrgarant Jakub Kolomaznik zur roten Karte wegen eines schweren Fouls noch zusätzlich die blaue Karte und ist somit mindestens für die Begegnung gegen Halle gesperrt. Das Team um Coach Ladislav Brykner hat zudem ebenfalls mit einigen verletzten und erkrankten Spielern zu kämpfen.

Die Panther hoffen wieder auf die zahlreiche Unterstützung ihrer Fans und wollen ihnen wieder ein spannendes Spiel präsentieren.

Text: Olaf Thiele

Familienduell in Dresden

Am kommenden Samstag müssen die USV Halle Panther beim HC Elbflorenz II ihr nächstes Auswärtsspiel bestreiten. Die Begegnung der Mitteldeutschen Handball Oberliga wird um 18:30 Uhr in BallsportARENA Dresden vom Schiedsrichtergespann Tino Franke und Thomas Perll angepfiffen.

Halles aktueller Torschützenkönig Tom Kryszon (gesamt 46 Treffer) trifft hierbei auf seinen Zwillingsbruder Philip (24 Tore), der beim HC Elbflorenz II spielt. Von der Anzahl der Tore aber auch von der Anzahl der Punkte hat Tom mit den Panthern deutlich die Nase vorn. Die Hallenser belegen aktuell  mit 10:2 und 220:183 Toren den zweiten Tabellenplatz. Für den Gastgeber hingegen lief die Saison bisher noch nicht so gut , lediglich 4:8 Punkte und 162:169 Tore stehen für sie zu Buche. Damit belegen sie aktuell nur den elften Tabellenplatz. Aus den letzten vier Spielen gab es vier Niederlagen, so dass das Team um ihren Trainer Fabian Metzner nun schon ordentlich unter Zugzwang steht. Metzner, welcher selbst jahrelang in Halle gespielt hat und später dort auch als Trainer tätig war, kennt das Hallenser Team und deren Spielweise noch sehr gut. Er wird mit seinem Team gewiss alles geben, um möglichst die Punkte in Dresden zu behalten.

Aber auch die Panther wollen auf die Erfolgsspur zurück, mussten sie doch in der Vorwoche eine knappe 29:30 Niederlage gegen den NHV Concordia Delitzsch hinnehmen. Trainerin Ines Seidler hat mit ihrem Team das Spiel intensiv ausgewertet und hat ihre Männer ebenfalls ordentlich auf den kommenden Gegner eingestellt.  Fehlen werden ihr weiterhin die beiden Langzeitverletzten Paul Kosak und Laurenz Brodowski.

Text: Olaf Thiele

Wieder ein Kracherspiel für die Panther

Für die Handballer der USV Halle Panther steht am kommenden Samstag erneut ein Kracherspiel in der Mitteldeutschen Oberliga an. Sie empfangen um 19:00 Uhr in der Sporthalle am Bildungszentrum den NHV Concordia Delitzsch. Die Partie wird vom Schiedsrichtergespann Frank Becker und Sven Seltmann geleitet.

Die Delitzscher belegen momentan mit 8:2 Punkten den fünften Platz in der Liga. Nur im Spiel gegen den HC Burgenland, welches mit 25:28 endete, ließen sie bisher die Punkte liegen. Alle anderen Begegnungen konnten sie, teilweise knapp, gewinnen und haben daher mit 131:122 eine recht ausgeglichene Tordifferenz. Im Team der Gäste gab es zur neuen Saison nur wenig Veränderung, allerding hat man im Tor nun Max Neuhäuser, der vom HC Burgenland wieder zurück nach Delitzsch gewechselt ist, einen starken Torhüter im Team.

Die Panther liegen mit 10:0 Punkten weiterhin ungeschlagen auf dem zweiten Tabellenplatz, lediglich die bessere Tordifferenz trennt sie von der Tabellenführung, die der HC Burgenland inne hat. In der vergangenen Woche besiegten sie die HG Köthen und konnten damit viel Motivation für die bevorstehende Partie sammeln. Trainerin Ines Seidler hat ihr Team wieder gut auf die Begegnung eingestellt und weiß, dass ihre Männer heiß auf dieses Heimspiel sind. Weiterhin fehlen ihr allerdings verletzungsbedingt Laurenz Brodowski und Paul Kosak. Die Aufeinandertreffen beider Teams waren bisher immer stark umkämpft. Das Heimspiel in der vergangenen Saison konnten die Panther gewinnen, mussten allerdings in Delitzsch eine Niederlage hinnehmen.

Das Team hofft wieder auf die starke Unterstützung ihre Fans in der Sporthalle am Bildungszentrum.

Text: Olaf Thiele

Derby in der Sporthalle am Bildungszentrum

Am kommenden Samstag ist wieder Derbyzeit in der Sporthalle am Bildungszentrum. Die USV Halle Panther empfangen die HG 85 Köthen. 19:00 Uhr wird die Partie vom Schiedsrichtergespann Jonas Brühl und Nils Knackstedt angepfiffen.

Im Spitzenspiel des fünften Spieltages in der Mitteldeutschen Handball-Oberliga treffen die USV Halle Panther als Tabellenzweiter auf die HG 85 Köthen als Tabellendritter. Beide Teams sind ebenso wie der HC Burgenland mit 8:0 Punkten noch verlustpunktfrei, nur die Tordifferenzen entscheiden momentan über die Platzierungen. Die Panther belegen mit 158:132 Toren den zweiten Platz und haben bisher die meisten Tore in der Liga erzielen können. Allerdings stehen sie mit 132 Gegentreffern an der fünften Stelle. Die Köthener erzielten 112 Tore, haben aber mit 88 Gegentreffern die zweitbeste Abwehrleistung der Liga. Unterschiedlicher könnten die Spielweisen beider Teams nicht sein. Durchsetzen wird sich sicherlich die Mannschaft, welche die bessere Tagesform und Einstellung zum Spiel des jeweiligen Gegners findet. Natürlich wollen die Panther zu Hause ungeschlagen bleiben. Auch schon in der vergangenen Saison gingen die Hallenser in beiden Begegnungen knapp mit jeweils einem Tor als Sieger vom Platz. Bisher waren fast alle Begegnungen in der Vergangenheit sehr spannende und hochdramatische Partien, welche oft erst in der letzten Spielminute entschieden wurden!

Verzichten muss Seidler weiterhin auf die Langzeitverletzten Laurenz Brodowski (Handverletzung) und Paul Kosak (Muskelfaserriss), auch der Einsatz von Maximilian Gruszka ist noch fraglich.

Beide Teams hoffen in dieser spannenden Derby-Begegnung auf die tolle Unterstützung ihrer Fans.

Rext: Olaf Thiele

Panther reisen zum Aufsteiger

Die USV Halle Panther reisen am kommenden Samstag zum HV Rot-Weiß Staßfurt. Die Partie wird um 18:00 Uhr in der Salzland-Sporthalle vom Schiedsrichtergespann Raimo Füßler und Dennis Schneider angepfiffen.

Die Panther haben einen super Saisonstart hingelegt. Mit 6:0 Punkten und 114:86 Toren belegen sie hinter dem HC Burgenland den zweiten Tabellenplatz in der Mitteldeutschen Handball-Oberliga. Sie haben mit 114 Toren bisher die meisten Treffer in der Liga erzielen können. Mit Tom Kryszon (21) und Niklas Reißmann (18) hat man gleich zwei Spieler unter den Top Zehn der  besten Werfer der Liga. Die Hallenser konnten den Weggang ihres Top-Torschützen Chris Heyer bisher sehr gut kompensieren. Die Männer um Trainerin Ines Seidler zeigen sich auf allen Positionen torgefährlich und spielen einen tollen Tempo-Handball, in der Abwehr stehen sie sehr stabil und haben mit dem Torhütergespann Feger und Weber einen effektiven Rückhalt. Unumstritten geht man so in Staßfurt klar als Favorit ins Spiel. Seidler hat auch alle Spieler bis auf den verletzten Paul Kosak zur Verfügung.

Dem HV RW Staßfurt ist der Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga wieder gelungen, nachdem sie als Tabellenletzter der Saison 2017/18 den bitteren Gang in die Verbandsliga antreten mussten. 2:4 Punkte haben sie aktuell und belegen damit den elften Tabellenplatz. Im ersten Spiel konnten sie verdient beim 30:31 Sieg über die HSG Freiberg zwei Punkte mitnehmen. Im zweiten Spiel unterlagen sie unglücklich der SG Pirna/Heidenau mit 24:25, in der vergangenen Woche gab es eine derbe 42:26 Klatsche beim Drittliga-Absteiger HC Burgenland mit 26:42. Mit Steffen Cierszynski (22), Jens Osterloh (19) und Max Justus Kluge (18) haben die Staßfurter gleich drei wurfgewaltige Spieler in den Top Zehn der Torschützenliste platziert.

Die Hallenser werden alles geben um weiterhin ihr weiße Weste bewahren zu können. Staßfurt will nun endlich auch vor heimischen Publikum punkten. Es verspricht also einen spannende Partie zu werden und alle Mannschaften hoffen wieder auf tolle Unterstützung ihrer Fans.

Text: Olaf Thiele

Panther gehen auf Punktejagd

Die USV Halle Panther empfangen am kommenden Samstag in der Sporthalle am Bildungszentrum den HSV Apolda 1990. Das zweite Heimspiel der Panther in der aktuellen Hallenhandballsaison der Mitteldeutschen Oberliga beginnt um 19:00 Uhr.

Der amtierende Meister steht nach zwei Siegen in Folge aktuelle auf dem dritten Tabellenplatz, Apolda hingegen unterlag in den beiden ersten Partien und befindet sich auf dem vierzehnten Tabellenplatz. Die Gäste allerdings hatten in ihren ersten Begegnungen gleich zwei ganz schwere Brocken zu bewältigen. Am ersten Spieltag unterlag man bei der SG Pirna/Heidenau mit 15:22 und in der vergangenen Woche musste man gegen den HC Burgenland zu Hause eine derbe 26:37 Niederlage hinnehmen. Natürlich wollen die Panther weiterhin ihre weiße Weste hinsichtlich der Heimspiele behalten, die letzte Heimniederlage liegt ziemlich genau zwei Jahre zurück. Damals verlor man am 26.09.2020 gegen die Gäste aus Pirna.

Die Hallenser um ihre Trainerin Ines Seidler gehen daher hochmotiviert in diese Begegnung. Konnten sie doch in der Vorwoche beim deutlichen 28:42 Sieg über den HSV Bad Blankenburg viel Selbstvertrauen tanken. Aufhorchen ließ Niklas Reißmann, der mit zwölf Treffern erfolgreichster Werfer war und nun in der Gesamttorschützenliste der Liga auf Platz vier zu finden ist. Die Hallenser zeigten aber auch eine gute geschlossene Mannschaftsleistung und konnten von allen Positionen Tore erzielen. Tobias Kaßler gelangen fünf Treffer, allerdings muss sein Team nun auf ihn verzichten. Er verabschiedet sich aus persönlichen Gründen vom Leistungssport und hängt seine Handballschuhe an den Nagel. Verzichten muss Seidler weiterhin auf den verletzten Paul Kosak sowie auf den erkrankten Chris Thiele. Ihr Team wird dennoch hochkonzentriert in die Partie gehen und hofft wieder auf die tolle Unterstützung ihrer Fans getreu dem Motto: “Angriff, das ist unser Spiel und Handball uns´re Leidenschaft. Egal wer heut´ der Gegner ist, wir gewinn´n mit Willenskraft.”

Text: Olaf Thiele