Vorberichte

Derby in der Sporthalle am Bildungszentrum

Am kommenden Samstag ist wieder Derbyzeit in der Sporthalle am Bildungszentrum. Die USV Halle Panther empfangen die HG 85 Köthen. 19:00 Uhr wird die Partie vom Schiedsrichtergespann Jonas Brühl und Nils Knackstedt angepfiffen.

Im Spitzenspiel des fünften Spieltages in der Mitteldeutschen Handball-Oberliga treffen die USV Halle Panther als Tabellenzweiter auf die HG 85 Köthen als Tabellendritter. Beide Teams sind ebenso wie der HC Burgenland mit 8:0 Punkten noch verlustpunktfrei, nur die Tordifferenzen entscheiden momentan über die Platzierungen. Die Panther belegen mit 158:132 Toren den zweiten Platz und haben bisher die meisten Tore in der Liga erzielen können. Allerdings stehen sie mit 132 Gegentreffern an der fünften Stelle. Die Köthener erzielten 112 Tore, haben aber mit 88 Gegentreffern die zweitbeste Abwehrleistung der Liga. Unterschiedlicher könnten die Spielweisen beider Teams nicht sein. Durchsetzen wird sich sicherlich die Mannschaft, welche die bessere Tagesform und Einstellung zum Spiel des jeweiligen Gegners findet. Natürlich wollen die Panther zu Hause ungeschlagen bleiben. Auch schon in der vergangenen Saison gingen die Hallenser in beiden Begegnungen knapp mit jeweils einem Tor als Sieger vom Platz. Bisher waren fast alle Begegnungen in der Vergangenheit sehr spannende und hochdramatische Partien, welche oft erst in der letzten Spielminute entschieden wurden!

Verzichten muss Seidler weiterhin auf die Langzeitverletzten Laurenz Brodowski (Handverletzung) und Paul Kosak (Muskelfaserriss), auch der Einsatz von Maximilian Gruszka ist noch fraglich.

Beide Teams hoffen in dieser spannenden Derby-Begegnung auf die tolle Unterstützung ihrer Fans.

Rext: Olaf Thiele

Panther reisen zum Aufsteiger

Die USV Halle Panther reisen am kommenden Samstag zum HV Rot-Weiß Staßfurt. Die Partie wird um 18:00 Uhr in der Salzland-Sporthalle vom Schiedsrichtergespann Raimo Füßler und Dennis Schneider angepfiffen.

Die Panther haben einen super Saisonstart hingelegt. Mit 6:0 Punkten und 114:86 Toren belegen sie hinter dem HC Burgenland den zweiten Tabellenplatz in der Mitteldeutschen Handball-Oberliga. Sie haben mit 114 Toren bisher die meisten Treffer in der Liga erzielen können. Mit Tom Kryszon (21) und Niklas Reißmann (18) hat man gleich zwei Spieler unter den Top Zehn der  besten Werfer der Liga. Die Hallenser konnten den Weggang ihres Top-Torschützen Chris Heyer bisher sehr gut kompensieren. Die Männer um Trainerin Ines Seidler zeigen sich auf allen Positionen torgefährlich und spielen einen tollen Tempo-Handball, in der Abwehr stehen sie sehr stabil und haben mit dem Torhütergespann Feger und Weber einen effektiven Rückhalt. Unumstritten geht man so in Staßfurt klar als Favorit ins Spiel. Seidler hat auch alle Spieler bis auf den verletzten Paul Kosak zur Verfügung.

Dem HV RW Staßfurt ist der Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga wieder gelungen, nachdem sie als Tabellenletzter der Saison 2017/18 den bitteren Gang in die Verbandsliga antreten mussten. 2:4 Punkte haben sie aktuell und belegen damit den elften Tabellenplatz. Im ersten Spiel konnten sie verdient beim 30:31 Sieg über die HSG Freiberg zwei Punkte mitnehmen. Im zweiten Spiel unterlagen sie unglücklich der SG Pirna/Heidenau mit 24:25, in der vergangenen Woche gab es eine derbe 42:26 Klatsche beim Drittliga-Absteiger HC Burgenland mit 26:42. Mit Steffen Cierszynski (22), Jens Osterloh (19) und Max Justus Kluge (18) haben die Staßfurter gleich drei wurfgewaltige Spieler in den Top Zehn der Torschützenliste platziert.

Die Hallenser werden alles geben um weiterhin ihr weiße Weste bewahren zu können. Staßfurt will nun endlich auch vor heimischen Publikum punkten. Es verspricht also einen spannende Partie zu werden und alle Mannschaften hoffen wieder auf tolle Unterstützung ihrer Fans.

Text: Olaf Thiele

Panther gehen auf Punktejagd

Die USV Halle Panther empfangen am kommenden Samstag in der Sporthalle am Bildungszentrum den HSV Apolda 1990. Das zweite Heimspiel der Panther in der aktuellen Hallenhandballsaison der Mitteldeutschen Oberliga beginnt um 19:00 Uhr.

Der amtierende Meister steht nach zwei Siegen in Folge aktuelle auf dem dritten Tabellenplatz, Apolda hingegen unterlag in den beiden ersten Partien und befindet sich auf dem vierzehnten Tabellenplatz. Die Gäste allerdings hatten in ihren ersten Begegnungen gleich zwei ganz schwere Brocken zu bewältigen. Am ersten Spieltag unterlag man bei der SG Pirna/Heidenau mit 15:22 und in der vergangenen Woche musste man gegen den HC Burgenland zu Hause eine derbe 26:37 Niederlage hinnehmen. Natürlich wollen die Panther weiterhin ihre weiße Weste hinsichtlich der Heimspiele behalten, die letzte Heimniederlage liegt ziemlich genau zwei Jahre zurück. Damals verlor man am 26.09.2020 gegen die Gäste aus Pirna.

Die Hallenser um ihre Trainerin Ines Seidler gehen daher hochmotiviert in diese Begegnung. Konnten sie doch in der Vorwoche beim deutlichen 28:42 Sieg über den HSV Bad Blankenburg viel Selbstvertrauen tanken. Aufhorchen ließ Niklas Reißmann, der mit zwölf Treffern erfolgreichster Werfer war und nun in der Gesamttorschützenliste der Liga auf Platz vier zu finden ist. Die Hallenser zeigten aber auch eine gute geschlossene Mannschaftsleistung und konnten von allen Positionen Tore erzielen. Tobias Kaßler gelangen fünf Treffer, allerdings muss sein Team nun auf ihn verzichten. Er verabschiedet sich aus persönlichen Gründen vom Leistungssport und hängt seine Handballschuhe an den Nagel. Verzichten muss Seidler weiterhin auf den verletzten Paul Kosak sowie auf den erkrankten Chris Thiele. Ihr Team wird dennoch hochkonzentriert in die Partie gehen und hofft wieder auf die tolle Unterstützung ihrer Fans getreu dem Motto: “Angriff, das ist unser Spiel und Handball uns´re Leidenschaft. Egal wer heut´ der Gegner ist, wir gewinn´n mit Willenskraft.”

Text: Olaf Thiele

Panther reisen am Sonntag nach Bad Blankenburg

Die USV Halle Panther bestreiten am kommenden Sonntag ihr erstes  Auswärtsspiel beim HSV Bad Blankenburg. Die Partie beginnt Sonntag um 16:00 Uhr in der Dreifelderhalle Grondorf in Saalfeld. Geleitet wird die Begegnung vom Schiedsrichtergespann Marco Hoffmann und Thomas Pinkert.

Das neu formierte Bad Blankenburger Team kassierte gleich im ersten Punktspiel eine herbe Niederlage. Nachdem das Team um Trainergespann Petr Hazl und Ivo Havel in der ersten Spielhälfte gegen den HC Burgenland noch gut mithalten konnten, kam im zweiten Abschnitt der Einbruch und man unterlag deutlich mit 22:31. Damit steht der Gastgeber nun schon etwas unter Druck und will nun vor heimischem Publikum unbedingt die ersten beiden Punkte einfahren.  Im ersten Spiel war Tomas Zeman mit acht Toren erfolgreichster Werfer. Neun Zeitstrafen und eine rote Karte im ersten Spiel zeigen eine robuste Abwehrarbeit auf.

Die USV Halle Panther sind mit einem Sieg in die Saison gestartet. Sie gewannen in der Vorwoche in heimischer Halle gegen den HBV Jena 90 mit 32:29 und sollten mit Selbstvertrauen nach Saalfeld fahren. In der vergangenen Saison trafen beide Teams nur in der Vorrunde aufeinander. Hier setzten sich die Panther mit 36:34 gegen die HSVler durch. Die Blankenburger belegten am Ende der PlayDown-Runde den neunten Tabellenplatz. Halles Trainerin Ines Seidler muss in der kommenden Begegnung auf den erkrankten Chris Thiele und den verletzten Paul Kosak verzichten. Weiterhin sind die Außenspieler Tobias Pfeiffer und Maximilian Gruszka angeschlagen und Jonas Hellmann plagt eine Erkältung. Dennoch ist die Trainerin zuversichtlich, dass ihr Team die Ausfälle kompensieren und am Ende beide Punkte mit auf die Heimreise nehmen kann.

Text: Olaf Thiele

Panther starten mit Heimspiel in die Saison

Am kommenden Samstag startet die Hallenhandball-Saison der Mitteldeutschen Oberliga. Die USV Halle Panther als Meister der Vorsaison empfangen den HBV Jena 90. Das Spiel beginnt um 19:00 Uhr in der Sporthalle am Bildungszentrum und wird vom Schiedsrichtergespann Oliver Niedtner und Thomas Schüller geleitet.

Nach einer intensiven Vorbereitungszeit müssen die Männer um ihre Trainerin Ines Seidler nun ihr Leistungsvermögen erstmals im Punktspielbetrieb umsetzen. Neben den Abgängen von Chris Heyer, Franz Flemming und Ole Czycholl gab es zwei Neuzugänge. Im Tor wird Oliver Weber Helmut Feger unterstützen und aus der zweiten Mannschaft kommt Laurenz Brodowski als Rückraumspieler in das Team. Ines Seidler ist sich sicher, dass alle Spieler hochmotiviert ins erste Heimspiel gehen werden. An die gute Heimspielbilanz der letzten Saison will man natürlich unbedingt anknüpfen. Ein Ziel ist es, kein Heimspiel in der neuen Spielserie zu verlieren.

In der vergangenen Saison bestritt man das erste Heimspiel ebenfalls gegen den HBV Jena 90. Damals fertigte man die Gäste deutlich mit 36:23 ab. Am Ende der Saison belegten sie den sechsten Tabellenplatz. Auch das Rückspiel in Jena konnte gewonnen werden. Nun allerdings werden die Karten neu gemischt, auch  die Jenaer haben sich für die neue Saison Verstärkung ins Team geholt. Die Panther müssen außerdem zwei Ausfälle kompensieren. Tom Kryszon am Kreis kämpft mit einer Bronchitis und Linksaußen Paul Kosak laboriert an einem Muskelfaserriss. Wir dürfen gespannt sein, welche der beiden Saale-Teams zu Beginn der Saison schon mehr im Fluss ist.

Die Panther hoffen auch in dieser Saison wieder auf die tolle Unterstützung ihrer Fans. Eine eigene USV-Hymne soll Motivator und Punkte-Garant in den Heimspielen sein.

Der Meister startet in die neue Saison

Nach der Saison ist vor der Saison! Die Meisterschaft wurde gefeiert, eine kurze Pause eingelegt und nun geht es für 16 Mannschaften wieder in die neue Spielserie 2022/23. An dieser Stelle möchten die USV Halle Panther sich recht herzlich für die Unterstützung bei allen Sponsoren, Partnern und Unterstützern bedanken, welche den Start in die neue Saison ermöglicht haben. Das Trainerteam um Ines Seidler hatte sieben Wochen Zeit, das Team auf das 1. Heimspiel einzustellen. Konditions-, Kraft- und Hallentraining, Vorbereitungsspiele und auch die Schulung zum neuen Regelwerk gehörten zur Vorbereitung. Die Einbindung unseres neuen Torwarts Oliver Weber und unseres Aufbauspielers Laurenz Brodowski in das Mannschaftsgefüge waren natürlich Bestandteil der vielen Aufgaben, welche im Vorfeld umgesetzt werden mussten. Endlich kann auch wieder Jonas Hellmann nach langer Verletzungszeit in das Geschehen auf dem Parkett eingreifen.
Als Meister der letzten Saison muss das Saisonziel ein Medaillenplatz sein. Mit dem HC Burgenland und dem SV 04 Plauen-Oberlosa kommen zwei ambitionierte Teams aus der 3. Liga in die MDOL. Ebenso werden wir wieder altbekannte Mannschaften wiedersehen. Der ZHC Grubenlampe, der HV R-W Staßfurt und der SV Hermsdorf sind wieder als Aufsteiger dabei. Alle anderen Teams haben natürlich auch ihre Hausaufgaben gemacht und sich teilweise massiv verstärkt. So wird es mit Sicherheit wieder eine sehr spannende Saison werden. Wir hoffen, dass diese sportlich fair, ohne schwere Verletzungen und Corona-Nebenerscheinungen verlaufen kann.
Nun sind wir gespannt, wie sich die Mannschaft im ersten Heimspiel präsentieren wird. Die Männer der USV Halle Panther starten mit dem ersten Heimspiel gegen den HBV Jena 90. Die Jenaer konnten in der letzten Spielserie zweimal besiegt werden. Mit einigen Neuzugängen haben sich die Thüringer Saalestädter neu aufgestellt und werden versuchen, die Panther gleich im ersten Spiel zu stoppen. Neben unserem treuen Publikum, unseren Sponsoren und Partnern wird erstmalig eine eigene USV-Hymne unsere Mannschaft motivieren. (H)alle gemeinsam sollen dafür sorgen, dass das Spiel der Panther ein Punkte-Garant für unsere Heimpartien sein wird! Dazu bitten wir natürlich wieder um Ihre Unterstützung und mitsingen ist erlaubt!
Wir wünschen allen Zuschauern, Spielern und allen Beteiligten einen schönen und unterhaltsamen Handballabend und eine faszinierende Saison 2022/2023!

Noch etwas in eigener Sache: Mit dem Beginn der neuen Spielserie haben wir uns entschlossen, auf Programmhefte zu verzichten. Einen kleinen Beitrag zum “grünen” USV Halle möchten wir damit auch leisten. Alle interessanten Infos zur Liga und unserer Sponsoren werden wir natürlich weiterhin über die sozialen Medien teilen.

Torsten Kamenz
Geschäftsführer HSM GmbH

Panther bestreiten letztes Punktspiel

Für die USV Halle Panther steht am kommenden Samstag um 19:00 Uhr das letzte Punktspiel der aktuellen Hallenhandball Saison an. Die Panther, welche bereits als Meister der Mitteldeutschen Oberliga feststehen, empfangen den HC Glauchau/Meerane in der Sporthalle am Bildungszentrum. Die Partie wird geleitet vom Schiedsrichtergespann Thomas Bretschneider und Falco Haase.

Die Gäste vom HC Glauchau/Meerane belegen aktuelle mit 10:16 Punkten den sechsten Tabellenplatz. Mit einem Sieg in Halle und der gleichzeitigen Niederlage der SG Pirna/Heidenau könnte es noch einen Platz nach oben gehen. Bei einer Niederlage kann es allerdings auch noch einen Platz nach unten gehen. Man könnte meinen, dass es um nicht mehr allzu viel geht in dieser Partie, aber das sehen die Panther allerdings anders.

Die Hallenser konnten in dieser Saison alle Heimspiele siegreich bestreiten und auch im letzten Spiel möchte man sich mit dem Gewinn der zwei Punkte beim tollen Hallenser Publikum für die Unterstützung bedanken und sich so in die Sommerpause verabschieden. Auch steht noch eine Revanche für die deutliche 32:24 Hinspiel-Niederlage an. Eine von drei Niederlagen der Panther gab es nämlich in Glauchau welche auch gleichzeitig die höchste Niederlage der Hinrunde war. In die Playoff-Runde nahmen die Hallenser genau diese zwei Minuspunkte mit und wollen dies nun im Rückspiel wieder gutmachen.

Trotz hochsommerlicher Temperaturen hoffen die Panther auf ein zahlreiches Publikum. Einige Ehrungen, Verabschiedungen und natürlich die Übergabe der Meisterschale stehen an. Für die Fans in USV-Outfit gibt es eine Bratwurst und Bier kostenfrei.

Zum Derby in die SWH.arena

Am kommenden Samstag steht für die USV Halle Panther das vorletzte Punktspiel der aktuellen Hallenhandball-Saison der Mitteldeutschen Oberliga an. Dieses Derby wird in der SWH.arena ausgetragen. Anpfiff ist wie immer 19:00 Uhr. Die Partie wird vom Schiedsrichtergespann Sascha Hauke und Christian Lindig geleitet.

Die Begegnung des Spitzenreiters USV Halle gegen den Tabellenzweiten der HG 85 Köthen an ungewohnter Spielstätte verspricht ein echter Kracher zu werden. Die USV Halle Panther stehen bereits als Meister der Mitteldeutschen Oberliga fest und können befreit aufspielen. Das Team um Trainerin Ines Seidler freut sich auf dieses Derby zum Saisonende. Man möchte hierfür alle Kräfte mobilisieren, um nochmals ein Top-Spiel abzuliefern. Seidler sagte, dass die Einstellung der Mannschaft stimmt und die Fans sich auf ein leidenschaftliches und emotionales Spiel freuen dürfen.

Bei den Hallensern ist der Einsatz von Niklas Reißmann und Julius Conrad noch offen. Für die Gäste aus Köthen steht noch einiges auf dem Spiel. Zum Einen will man sich mit Sicherheit für die bittere 25:26 Niederlage aus dem Hinspiel revanchieren, auch ist der aktuelle Tabellenplatz zwei mit 15:9 Punkten noch nicht sicher. Der NHV Concordia Delitzsch hat aktuell mit 15:11 Punkte und könnte die Köthener noch von Platz Zwei verdrängen.

Die Partie wir von den Stadtwerken Halle präsentiert. Beide Mannschaften hoffen auf viele Fans und deren tolle Unterstützung. Am Samstag erwarten alle eine ausgelassen Stimmung in der SWH.arena.

Letztes Auswärtsspiel der Saison

Die USV Halle Panther fahren am Wochenende zum NHVC Delitzsch. Dort wird die Begegnung vom Schiedsrichtergespann Nils Knackstedt und Jonas Brühl um 19:00 Uhr angepfiffen.

Mit dem Meistertitel im Gepäck geht es diesmal ohne Bus in die unmittelbare Nachbarschaft nach Sachsen. Bisher waren die Bustouren ein gutes Omen und die Rückfahrten auf Grund der Auswärtssiege lautstark und lang. Die eigene Anfahrt der Spieler soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass natürlich die Siegesserie in den PlayOffs fortgesetzt werden soll. Durchaus rechnen sich die Panther einige Chancen auf einen weiteren Sieg aus. Die gegenwärtige Form spricht dafür, außerdem konnten die Concorden im Hinspiel mit 30:25 besiegt werden. Allerdings wollen die Delitzscher in Ihrem letzten Heimspiel für ihre Fans richtig Gas geben. Mit Platz 4 und 11 Punkten sind außerdem die Medaillenränge noch in Wurfweite.

Typischerweise wird es sicher wieder eine enge Kiste werden. Die Motivation beider Mannschaften ist jedenfalls vorhanden. Auch wenn die Trainingswoche durch einige Ausfälle und dem Männertag etwas zerrissen war, stehen alle Spieler dem USV Halle zur Verfügung. Somit können wir wieder von einer schnellen und hoffentlich torreichen Partie ausgehen. Genug Druck sollte für beide Teams vorhanden sein. Wer mit diesem besser umgehen kann, wird sich am Samstagabend zeigen! Wir hoffen, dass zahlreiche Fans den Weg nach Delitzsch finden, um die Panther bei der letzten Auswärtsmission zu unterstützen.

Text: Torsten Kamenz

Dachse gegen Panther – ein tierisches Vergnügen

Für die Männer vom USV Halle steht am kommenden Samstag die nächste Auswärtspartie in der Mitteldeutschen Handball Oberliga an. Bei der HSG Freiberg in der Ernst-Grube Halle wird das Spiel um 20:00 Uhr vom Schiedsrichtergespann David Große und Maik Hornuff angepfiffen.

Der Tabellenerste gegen den Tabellendritten stehen sich im Spitzenspiel dieses Wochenendes gegenüber. Dabei belegen die Hallenser mit 18:2 Punkten souverän den Spitzenplatz in der Liga. Mit einem komfortablen Sechs-Punkte-Vorsprung könnte bei einem Sieg über Freiberg und einer gleichzeitigen Niederlage der HG 85 Köthen bei der SG Pirna/Heidenau die Meisterschaft bereits an diesem Wochenende entschieden werden. Aber auf diese Rechenspiele wollen sich die Panther noch nicht einlassen, vielmehr möchte man an die guten Leistungen der Rückrunde anknüpfen und ein gutes Spiel abliefern. Auch wenn die Panther das Hinspiel in Halle mit 33:24 deutlich gewinnen konnten, so müssen sie sich auf ein hartes Rückspiel einstellen. Die gegenwärtige Formkurve und die Motivation der Mannschaft lässt es durchaus zu, zwei Punkte aus dem Dachsbau mit nach Halle zu nehmen. Allerdings lieferten die Freiberger Dachse bisher eine makellose Rückrunde ab. Sie konnten Köthen, Jena und auch den HC Glauchau/Meerane besiegen und liegen somit mit 12:8 Punkten nicht zu Unrecht auf den dritten Tabellenplatz. Mit einem Sieg über Halle wollen sie ebenfalls einen großen Schritt in Richtung eines Medaillenplatzes machen. Jedes Team hat seinen persönlichen Anspruch. Auf alle Fälle wird es bissig im Dachsbau. Allein schon die Zuschauerkulisse wird dafür sorgen, dass beide Mannschaften versuchen werden, dem Charakter eines Spitzenspiels zu entsprechen.