Vorberichte

Freitagabend ist Derbyzeit

Am Freitagabend steht für die Handballer des USV Halle ein spannendes Sachsen-Anhalt Derby auf dem Plan. Um 19:30 Uhr treffen sie in der Köthener Heinz-Fricke-Sporthalle auf die HG 85 Köthen.

Der Gastgeber hat aktuell 13:7 Punkte auf seinem Konto und belegt damit den vierten Platz in der Mitteldeutschen Handball Oberliga. In der vergangenen Woche erlitten die Köthener allerdings einen heftigen Niederschlag. Beim HSV Bad Blankenburg kassierten sie eine 19:31 Niederlage. Bereits zum zweiten Mal in dieser Saison verlor das Team um Trainer Bodo Kreuzmann damit ein Spiel mit zwölf Toren Differenz, denn auch bei der HSG Freiberg erlitt man ein 22:34 Debakel. Im vorletzten Spiel wiederum besiegten sie den bis dahin ungeschlagenen HC Burgenland mit 27:26. Nach den etwas holperigen Saisonstart stehen die Köthener nun drei Plätze vor den Hallenser Panthern. Mit Lukas Krug (69 Tore) und Steven Just (53 Tore) haben die Köthener gleich zwei Top-Torschützen der Liga in ihren Reihen. Der USV Halle hat mit 10:10 Punkten den siebenten Tabellenplatz inne. Die Panther um Trainerin Ines Seidler, konnten in der Vorwoche einen wichtigen Sieg erringen. Vor heimischem Publikum bezwangen sie die SG Pirna/Heidenau mit 24:19 und konnten so wieder etwas Selbstvertrauen tanken. Ähnlich wie bei den Köthenern haben auch die Panther mit ihrer hohen Fehlerquote zu kämpfen. 275:276 Tore stehen bei Halle auf dem Konto und bei Köthen sieht es mit nur 261:270 Toren noch schlechter aus. Im Abschluss haben beide Team also noch viel Potenzial. Wer in dieser spannenden Begegnung am Ende die Nase vorn haben will, muss seine Fehlerquote minimieren. Es bleibt spannend, wer dieses Unterfangen am besten umsetzen kann.

Bei den Panthern gab es am Dienstag noch ein erfreuliches Ereignis. Spielmacher Maximilian Haase und seine Denise sind Eltern geworden.

Text: Olaf Thiele

Panther müssen punkten

Für die USV Halle Panther steht am kommenden Samstag das nächste Punktspiel in der Mitteldeutschen Handball-Oberliga an. Sie empfangen mit der SG Pirna/Heidenau den Tabellensechsten der Liga in der Sporthalle Am Bildungszentrum. Die Partie wird um 19:00 Uhr vom Schiedsrichtergespann Max Nottrodt und Johannes Rudolph angepfiffen.

Die SG Pirna/Heidenau hat 9:9 Punkte und 205:205 Tore auf dem Konto. Mit vier Siegen, einem Unentschieden und vier Niederlagen ist es damit das ausgeglichenste Team der Liga. In heimischer Halle konnten sie bis auf die Begegnung in der Vorwoche, als es eine deutliche 20:27 Niederlage gegen den HSV Bad Blankenburg gab, alle weiteren Spiele gewinnen. Auswärts dagegen war das Team noch nicht sehr erfolgreich, lediglich einen Punkt beim 25:25 Unentschieden gegen den ESV Aue II, gab es bisher. In der vergangenen Saison unterlagen die Panther im Hinspiel mit 24:27, konnten aber am letzten Spieltag vor heimischen Publikum einen beachtlichen 31:23 Erfolg feiern. Das Team um Trainer Dusan Milicevic muss nicht nur auf den gesperrten Filip Kusal verzichten, auch eine Reihe von verletzten Spielern fehlen der Mannschaft. Mit Rückraumspieler Torsten Schneider, insgesamt 64 Tore, haben sie eine der torgefährlichsten Spieler der Liga in ihren Reihen.

Aber auch bei den Panthern sieht es nicht so rosig aus. Trainerin Ines Seidler hatte keine optimale Vorbereitungswoche. Auch hier standen ihr einige Spieler nicht zur Verfügung. Ob Nicolas Berends nach seiner Verletzungspause schon wieder zum Einsatz kommen kann, steht noch nicht fest. Nach zwei Niederlagen in Folge will das Team vor heimischer Kulisse nun unbedingt wieder punkten. Aktuell belegt man 8:10 Punkten den achten Tabellenplatz und möchte aber den Anschluss an die obere Tabellenhälfte nicht verlieren. Die Panther hoffen wieder auf die Unterstützung ihres tollen Publikums am Samstagabend.

Text: Olaf Thiele

USV Handballer müssen erneut auswärts ran

Für die USV Halle Panther steht bereits eine Woche nach der Partie beim HSV Bad Blankenburg erneut eine Auswärtsbegegnung an. Am Samstagabend um 19:00 Uhr müssen sie ihr Können beim SV 04 Plauen-Oberlosa unter Beweis stellen. Das Spiel wird vom Schiedsrichtergespann Felix Henker und Stefan Schirmacher in der Plauener Kurt-Helbig Sporthalle angepfiffen.

Der SV 04 Plauen-Oberlose ist mit seinem Saisonstart überhaupt nicht zufrieden, mit nur 7:9 Punkten belegen sie den achten Tabellenplatz in der Mitteldeutschen Handballoberliga. Der Vorjahreszweite liegt damit weit hinter seinen eigenen Ansprüchen. Mit 29:30 unterlagen sie in der Vorwoche beim HSV Apolda knapp. Mit Marc Multhauf verletzte sich in dieser Partie auch noch ihr torgefährlichster Spieler. Sein Einsatz gegen die Panther ist noch ungewiss. Vor heimischem Publikum haben die Plauen-Oberlosaer bereist fünf Punkte liegen lassen und sind nun gegen Halle dringend zum Siegen verpflichtet, will man sich doch ein Polster zu den Abstiegsplätzen verschaffen.

Im vergangen Jahr konnten die Panther mit 31:31 einen Punkt aus Plauen entführen und in heimischer Halle gelang ihnen mit 27:25 sogar ein Sieg. Halles Trainerin Ines Seidler plagen nun arge personelle Probleme. Nach einem rüden Foul musste in der Vorwoche Nicolas Berends bereits in der ersten Spielminute verletzt das Parkett in Blankenburg verlassen und kann noch nicht wieder mitwirken. Auch Spielmacher Maximilian Haase plagt eine Verletzung, so dass er bereits zwei Spiele auf der Bank platz nehmen musste, auch sein Einsatz am Samstag ist noch ungewiss. Auch Patrick Baum fehlt der Trainerin bereits seit sechs Spieltagen. Die Hallenser, die mit 8:8 Punkten den sechsten Tabellenplatz belegen, wollen auch diesen Platz unbedingt verteidigen und werden bei SV 04 Plauen-Oberlosa wieder alles geben. Auch hier hoffen sie wieder auf die tolle Unterstützung ihrer zahlreichen Fans.

Text: Olaf Thiele

Panther haben nichts zu verschenken

Am kommenden Sonntag müssen die USV Halle Panther in der Mitteldeutschen Handball Oberliga beim HSV Bad Blankenburg ihr Können unter Beweis stellen. Die Begegnung wird um 16:00 Uhr in der Bad Blankenburger „Guts-Muths“- Sporthalle vom Schiedsrichtergespann Max Domaschke und Erik Rothe angepfiffen.

Für die Panther heißt es auch im vierten Auswärtsspiel wieder zu punkten. In dieser Saison konnten sie bereits drei Punkte aus fremden Hallen entführen. Zuletzt bei der SV Oebisfelde mit einem 28:29 Sieg. Gut motiviert, nach dem tollen und hartumkämpften Unentschieden gegen den bis dahin verlustpunktfreien Spitzenreiter HC Burgenland, will man auch beim Tabellenzweiten eine gute Partie abliefern. Die Bad Blankenburger haben 10:4 Punkte auf ihrem Konto und belegen auf Grund der besseren Tordifferenz den zweiten Platz vor dem NHV Concordia Delitzsch. In der Vorwoche spielten die Bad Blankenburger gegen den SV 04 Plauen/Oberlosa 23:23 und davor unterlagen sie beim HC Burgenland knapp mit 24:25. Die USV Halle Panther belegen mit nur zwei Punkten weniger (8:6) momentan den sechsten Tabellenplatz.

Halles Trainerin Ines Seidler hat am Sonntag wieder den kompletten Kader zur Verfügung. Auch rechnet sie wieder mit dem Einsatz ihres Spielmachers Maximilian Haase, dieser konnte in der Vorwoche auf Grund einer Verletzung nicht mitwirken. Die Panther wollen auf jeden Fall nach dem Punktgewinn weiter nachlegen und haben auch gegen den HSV Bad Blankenburg nichts zu verschenken.

Text: Olaf Thiele

USV Handballer empfangen Spitzenreiter

Die USV Halle Panther empfangen am kommenden Samstag mit dem HC Burgenland den Tabellenführer der Mitteldeutschen Handball Oberliga. Die Partie wird um 19:00 Uhr in der Sporthalle Am Bildungszentrum vom Schiedsrichtergespann Max Nottrodt und Johannes Rudolph.

Die Burgenländer, welche sich als Saisonziel die Meisterschaft in der Mitteldeutschen Oberliga vorgenommen haben, sind mit 12:0 Punkten auch auf einem sehr guten Weg dahin. Sie konnten in der Vorwoche das Spiel gegen den Tabellenzweiten, den HSV Bad Blankenburg, mit 25:24 für sich entscheiden und haben nun drei Punkte Vorsprung gegenüber dem Zweitplatzierten. Mit Tom Hanner und Florian Pfeiffer verfügt das Team über zwei Zweitliga erfahrene Spieler. Hanner belegt aktuell mit 37 geworfen Toren den siebenten Platz in der Gesamttorschützenliste der Liga und strahlt daher die größte Torgefahr aus. Aber auch auf allen anderen Positionen sind die Burgenländer gut besetzt.  Mit der schweren Verletzung von Stephan Meyer gab es in der noch jungen Saison zeitig einen Rückschlag. Allerdings konnte mit dem Linkshänder Georg Eulitz ein weiterer Spieler neu verpflichtet werden.

Halles Trainerin Ines Seidler hatte keine perfekte Grundlage für die Vorbereitung auf die kommende Partie. Einige Spieler haben mit einer Anzahl von kleineren Verletzungen nicht voll trainieren können. Ob es hier noch Ausfälle für Samstag gibt, konnte Seidler noch nicht sagen. Ihr Team ist nach dem glücklichen Sieg der Vorwoche über den SV Oebisfelde dennoch gut motiviert. Mit 7:5 Punkten belegt man aktuell den fünften Tabellenplatz und ist punktgleich mit der SG Pirna/Heidenau und der HG 85 Köthen. Im Vorjahr unterlagen die Hallenser gegen den HC Burgenland zweimal ganz knapp. Im Hinspiel musste man sich nach tollem Kampf mit 28:30 geschlagen geben und in Naumburg unterlag man 30:29. Die Panther können also befreit aufspielen und mit tollem heimischen Publikum im Rücken will man dem Spitzenreiter alles abverlangen.

Text: Olaf Thiele

USV Handballer müssen in Oebisfelde ran

Die USV Halle Panther reisen am kommenden Samstag zum Punktspiel in der Mitteldeutschen Oberliga zum SV Oebisfelde. Die Begegnung beim Tabellennachbarn wird um 18:30 Uhr in der Hans-Pickert-Halle vom Schiedsrichtergespann Tino Franke und Thomas Perll angepfiffen.

Die Männer um Trainerin Ines Seidler hatten nach ihrer bitteren Heimniederlage gegen den HBV Jena zwei Wochen Zeit zur Regeneration und zur Spielvorbereitung auf den kommenden Gegner. Unbedingt will das Team um Mannschaftskapitän Robert Wagner in Oebisfelde punkten. Mit 5:5 Punkten hat man momentan einen guten Mittelfeldplatz inne und möchte diese auch unbedingt verteidigen. Der SV Oebisfelde hat mit 4:6 Punkten nur einen Punkt weniger auf der Habenseite und belegt damit den neunten Tabellenplatz. Mit zwei Siegen in Folge erwischten sie einen guten Start in die Saison. Gegen Plauen-Oberlosa, Burgenland und Bad Blankenburg mussten sie dann drei Niederlagen in Folge hinnehmen. Auch Oebisfelde will vor heimischen Publikum unbedingt punkten und braucht die Zähler dringend, um nicht in den Tabellenkeller zu rutschen. Bereits im zweiten Spiel verletzte sich Erik Breitender am Handgelenk, so dass nun Trainer Christin Herrmann nur noch Alexander Vogel als Mittelmann zur Verfügung hat. Die torgefährlichsten Spieler sind bisher Pascal Koitek (28) und Alexander Vogel (21).

Bei den USV Halle Panthern kann Seidler, bis auf Patrick Baum, auf den kompletten Kader zurück greifen.

Text: Olaf Thiele

USV Handballer empfangen den HBV Jena 90

Am kommenden Samstag empfangen die USV Halle Panther in der Mitteldeutschen Handball Oberliga den HBV Jena 90. Die Begegnung wird um 19:00 Uhr in der Sporthalle Am Bildungszentrum vom Schiedsrichtergespann Thomas Perll und Stanislav Schukin angepfiffen.

Mit dem HBV Jena 90 kommt der Tabellenletzte der aktuellen Spielsaison nach Halle. Die Jenaer konnten bisher noch keine Punkte erspielen und mussten teilweise hohe Niederlagen hinnehmen, lediglich im Heimspiel gegen den SV Oebisfelde war man beim 22:23 knapp am Punktgewinn dran. Damit rücken die Gäste schon zum Saisonstart in die Abstiegsregion und sind gegen die Hallenser unbedingt zum Punkten verdammt. Die torgefährlichsten Jenaer sind die beiden Rückraumspieler Sebastian Triller mit insgesamt 18 Toren und Florian Folger mit 15 Toren.

Für die Panther um ihre Trainerin Ines Seidler steht fest, dass die Punkte unbedingt in Halle bleiben müssen. Mit aktuell 5:3 Punkten hat man einen Platz im oberen Tabellendrittel inne und will diesen auch weiter behaupten. Im letzten Spiel, beim 33:33 Unentschieden gegen die HSG Freiberg, zeigten die Panther schon eine deutliche Leistungssteigerung im Zusammenspiel. Bis auf Abwehrchef und Mannschaftskapitän Robert Wagner konnten sich nun auch alle eingesetzten Spieler in die Torschützenliste eintragen. Diese Torgefahr auf allen Positionen macht das Team in dieser Saison auch so unberechenbar. Auch gegen den HBV Jena 90 will man vor heimischen Publikum seine weiße Weste bewahren und mit den tollen Hallenser Fans einen weiteren Heimsieg feiern.

 

Text: Olaf Thiele

Panther müssen in Freiberg gegen die Dachse ran

Die USV Halle Panther müssen im zweiten Auswärtsspiel eine weite Reise antreten. Die Fahrt zur HSG Freiberg am Samstagabend ist mit 150 km (nach Pirna) die zweitweiteste Auswärtspartie der aktuellen Hallenhandballsaison in der Mitteldeutschen Oberliga. Die Begegnung startet um 18:00 Uhr in der Ernst-Grube-Halle in Freiberg.

Die HSG Freiberg hat erst zwei Punktspiele absolviert, musste aber auch zwei Niederlagen hinnehmen und steht damit auf dem vorletzten Tabellenplatz. Gleich am ersten Spieltag mussten sie mit 25:30 eine bittere Niederlage beim SV Oebisfelde hinnehmen. Nachdem man zwar die erste Halbzeit teilweise mit drei Toren Vorsprung führte, unterlagen sie am Ende doch recht deutlich beim Aufsteiger der letzten Saison. Auch im zweiten Punktspiel konnten sie vor heimischen Publikum gegen den HC Burgenland anfänglich gut mithalten, kassierten aber am Ende mit 24:28 erneut eine Niederlage. Für den Vorjahresdritten also kein guter Start in die Saison. Gegen Halle müssen nun unbedingt die ersten Punkte geholt werden, will man sich doch nicht gänzlich im Tabellenkeller festsetzen.

Die USV Halle Panther hingegen können etwas befreiter in die Begegnung gehen. Zwar gab es im vergangenen Jahr in Freiberg eine knappe 28:30 Niederlage, aber in der aktuellen Saison präsentieren sich die Panther bisher sehr stark. Halles Trainerin Ines Seidler hat, bis auf den erkrankten Patrick Baum, alle weiteren Spieler zur Verfügung. Mit zwei Siegen und einer Niederlage belegen sie aktuell mit 4:2 Punkten den vierten Tabellenplatz und wollen gegen Freiberg unbedingt die ersten Auswärtspunkte holen.

Text: Olaf Thiele

 

Panther empfangen Bundesligareserve

Mit dem EHV Aue II empfangen die Handballer des USV Halle den Reservekader vom Zweitligisten EHV Aue zum dritten Punktspieltag in der Mitteldeutschen Oberliga. Die Partie wird am kommenden Samstag um 19:00 Uhr in der Sporthalle Am Bildungszentrum vom Schiedsrichtergespann Christian Göhring und Dirk Neumann angepfiffen.

Die USV Halle Panther, welche in der Vorwoche eine bittere Niederlage beim HSV Apolda hinnehmen mussten, sinnen nun auf eine Wiedergutmachung. Im kommenden Heimspiel gegen den Liganeuling will man nun unbedingt wieder punkten. Aber Halles Trainerin Ines Seidler weiß, dass man das Spiel gegen das Juniorteam vom EHV Aue nicht auf die leichte Schulter nehmen kann. Mit Mannschaftskapitän Marcel Schäfer und Jan Faith stehen gleich zwei Zweitliga erfahrene Spieler im Auer Team und Jonas Leubner stand zuletzt im Dienst des Drittligisten LVB Leipzig. Bester Auer Torschütze der vergangenen Saison war Felix Roth mit insgesamt 139 Treffern. Im letzten Spiel war er mit acht Treffern erfolgreich. Der Sachsenmeister des Vorjahres möchte mit dem Juniorteam seine Talente an den Bundesligabereich heranführen.

Die Panther haben wieder eine gute Trainingswoche absolviert und die Probleme der Vorwoche analysiert. Mit gutem Zusammenspiel und einer aggressiven Abwehrarbeit will man, mit Unterstützung des heimischen Publikums, zwei weitere Punkte sichern und so den Anschluss an die oberen Tabellenplätze wahren.

 

Text: Olaf Thiele

 

Panther reisen nach Apolda

Für die Handballer des USV Halle steht am kommenden Samstag die erste Auswärtsbegegnung in der aktuellen Saison der Mitteldeutschen Oberliga an. Die Partie beim HSV Apolda wird 20:00 Uhr in der Sporthalle „Am Sportpark“ in Apolda angepfiffen.

Die Panther reisen nach dem deutlichen 32:25 Sieg gegen den HC Einheit Plauen nun hochmotiviert nach Apolda. Der kommende Gastgeber kassierte in der Vorwoche gegen den HSV Bad Blankenburg mit 28:16 die höchsten Niederliga an diesem Spieltag und landen damit prompt auf den letzten Tabellenplatz. Apoldas Coach Robert Flämmich war mit der Leistung seines Teams überhaupt nicht zufrieden, letztendlich war er aber froh, dass die Niederlage nicht noch deutlicher ausfiel.

Die USV Halle Panther, um ihre Trainerin Ines Seidler zeigten im ersten Spiel schon mal ihre neue Spielstärke und auch die Neuzugänge, Sascha Berends und Ole Czycholl präsentierten ihre Torgefahr. Seidler war mit der Abwehrarbeit ihres Teams allerdings noch nicht ganz zufrieden und auch im Angriff hat man noch zu viele Chancen liegen gelassen. Im vergangen Jahr gelangen den Panthern gegen des HSV Apolda  mit 35:31 und 25:23 zwei wichtige Siege im Kampf um den Klassenerhalt.

Die Panther reisen gut vorbereitet und hochmotiviert nach Apolda und wollen unbedingt zwei Punkte mitbringen. Sie hoffen auf eine gute Unterstützung durch zahlreiche Hallenser Fans.

 

Text: Olaf Thiele