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So geht Auswärtssieg!

Die USV Halle Panther mussten am Samstag zu den Alligatoren nach Aschersleben. Die Begegnung sollte sich zu einem richtigen Derby entwickeln. Der Sieg der Ascherslebener letzte Woche gegen Köthen verlieh dem Team hinreichend Selbstvertrauen. Mit diesem starteten sie auch in die Partie.

Allerdings fiel erst in der dritten Minute das erste Tor für die Gastgeber. Julius Conrad konnte beim Nachwurf eines Strafwurfes den ersten Treffer nach sechs Minuten für die Panther erzielen. So richtig lief in den ersten Minuten nicht viel zusammen. Im Angriff trafen die Panther nur den Torwart der Gastgeber, in der Abwehr war es noch recht löchrig. In der 15. Minute nahm das das USV-Trainerteam die erste Auszeit beim Spielstand von 7:4. Besonders viel Wirkung zeigten die Ansagen allerdings nicht. Bis zur 25. Spielminute erzielten die Panther nur 7 Treffer. Zwei Zeitstrafen für die Alligatoren und ein verwandelter Strafwurf von Julius Conrad war das Signal zur Aufholjagd. Bis zum Pausenpfiff konnten die Panther auf 12:11 verkürzen.

Der Ausgleichstreffer gelang Pierre Sogalla kurz nach Wiederanpfiff. Sascha Berends bescherte den Hallensern die erste Führung in der Partie. Die Gastgeber konnten noch zweimal ausgleichen, aber Laurenz Brodowski warf in der 38. Minute die Panther wieder zum 14:15 in Führung. Diese gaben sie auch nicht wieder aus der Hand. Die Deckung stand nun sicherer und im Angriff waren die Spieler des USV-Teams auch erfolgreicher. Nach 45 Minuten nahm nun auch der Trainer der Gastgeber eine Auszeit, da diese mit 17:20 zurücklagen. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Panther die Begegnung anscheinend im Griff. Aber die Gastgeber konnten in der 50. Minute den Anschlusstreffer zum 22:23 erzielen. Zwei Treffer durch Tom Kryszon zum 22:25 gaben wieder Sicherheit, bevor Laurenz Brodowski in der 52. Minute die Rote Karte sah. In der 58. Minute konnten die Alligatoren noch das 26:28 in Überzahl erzielen. Eine offensive Deckung sollte zumindest noch den Ausgleich bringen. Aber Julius Conrad, welcher wieder mit 10 Treffern erfolgreichster Schütze war, erzielte Treffer 29 und der Auswärtssieg war perfekt.

Es spielten:

Middell, Feger, Müller

Kosak 1, Berends S. 2, Berends N., Pfeiffer 2, Kryszon 7, Hanner 3, Sogalla 2, Brodowski 1, Wellner, Conrad 10/2, Patan, Schepputt 1

Panther empfangen Schlusslicht

Am Samstagabend ist mit dem Zwickauer HC Grubenlampe der Tabellenletzte der Mitteldeutschen Handball Oberliga zu Gast in Halle. In der Sporthalle am Bildungszentrum wird die Begegnung um 19:00 Uhr vom Schiedsrichtergespann Hendrik Herbst und Antonio Oliva angepfiffen.

Als Sachsenmeister schafften der ZHC Grubenlampe in der vergangenen Saison wieder den Sprung in die Mitteldeutsche Oberliga, aus der sie nach einem vorletzten Platz in der Saison 2016/17 abgestiegen sind. Nach zehn Spieltagen stehen die Sachsen allerdings am Ende der Tabelle, weit hinter ihren eigenen Erwartungen. Bereits im Oktober zog der Vorstand die Reisleine und wollte dem Team mit einem Trainerwechsel neuen Schwung einhauchen. Bisher blieb aber auch hier der Erfolg aus. Auch personell ist die Situation schwierig. Ob es hier im Spiel gegen die Panther wieder etwas entspannter zugeht, wird man erst am Samstagabend sehen. Bisher können die Zwickauer noch keinen Punkt aufweisen, haben aber auch nichts mehr zu verlieren. Insofern werden sicher alle Kräfte und Mittel verwendet, um die Panther in der eigenen Halle zu bremsen.

Die Seidler-Sieben hingegen sind klar auf Erfolgskurs und behaupten mit 16:4 Punkten weiterhin ihren zweiten Tabellenplatz. Nach dem Sieg in der Vorwoche beim HC Aschersleben gehen sie motiviert in die kommende Begegnung. Das Panther-Team hofft wieder auf eine tolle Unterstützung ihrer Fans in der Sporthalle am Bildungszentrum.

Text: Olaf Thiele

Panther reisen Samstag nach Glauchau

Am Samstag findet der neunte Spieltag der Mitteldeutschen Handball-Oberliga statt. Für die Männer vom USV Halle geht es nach Glauchau. Dort treffen sie um 17:00 Uhr in der Sachsenlandhalle auf den HC Glauchau/Meerane. Die Begegnung wird vom Schiedsrichtergespann Thomas Bretschneider und Falco Haase geleitet.

Der Gastgeber befindet sich aktuell mit 9:7 Punkten auf dem siebenten Tabellenplatz. 199 Tore konnten sie insgesamt bisher erzielen, welches der dritt schlechteste Wert der Liga ist, allerdings haben sie auch erst 201 Tore kassiert. Die Panther hingehen haben bisher 278 Tore erzielen können und haben 233 Gegentreffer bekommen. Bester Werfer des HC Glauchau/Meerane ist Vaclav Klimt, der mit insgesamt 43 Treffern Platz 14 der Torschützenliste einnimmt. In der letzten Woche waren sie beim Spitzenreiter dem HC Burgenland zu Gast und haben dort eine ordentliche Vorstellung gezeigt. Sie konnten das Spiel bis kurz vor Schluss offen gestalten und unterlagen dann am Ende mit 24:29.

Die USV Halle Panther konnten ihr Heimspiel in der vergangenen Woche mit 28:23 gegen den SV 04 Plauen-Oberlosa gewinnen. Mit 14:2 Punkten sind sie punktgleich mit dem HC Burgenland und belegen nur auf Grund des schlechteren Torverhältnisses den zweiten Tabellenplatz. Halles Trainerin Ines Seidler hat mit einigen Verletzungssorgen in ihren Reihen zu kämpfen. Wer am Samstag in Glauchau alles aufläuft,  wird sich erst kurz vor dem Spiel entscheiden. Wieder mit im Team ist nun der Langzeitverletzte Laurenz Brodowski. Ihr Team will unbedingt an das gute Spiel der Vorwoche anknüpfen und zwei weitere wichtige Punkte mit auf die Heimreise nehmen.

Text: Olaf Thiele

Panther bestreiten letztes Punktspiel

Für die USV Halle Panther steht am kommenden Samstag um 19:00 Uhr das letzte Punktspiel der aktuellen Hallenhandball Saison an. Die Panther, welche bereits als Meister der Mitteldeutschen Oberliga feststehen, empfangen den HC Glauchau/Meerane in der Sporthalle am Bildungszentrum. Die Partie wird geleitet vom Schiedsrichtergespann Thomas Bretschneider und Falco Haase.

Die Gäste vom HC Glauchau/Meerane belegen aktuelle mit 10:16 Punkten den sechsten Tabellenplatz. Mit einem Sieg in Halle und der gleichzeitigen Niederlage der SG Pirna/Heidenau könnte es noch einen Platz nach oben gehen. Bei einer Niederlage kann es allerdings auch noch einen Platz nach unten gehen. Man könnte meinen, dass es um nicht mehr allzu viel geht in dieser Partie, aber das sehen die Panther allerdings anders.

Die Hallenser konnten in dieser Saison alle Heimspiele siegreich bestreiten und auch im letzten Spiel möchte man sich mit dem Gewinn der zwei Punkte beim tollen Hallenser Publikum für die Unterstützung bedanken und sich so in die Sommerpause verabschieden. Auch steht noch eine Revanche für die deutliche 32:24 Hinspiel-Niederlage an. Eine von drei Niederlagen der Panther gab es nämlich in Glauchau welche auch gleichzeitig die höchste Niederlage der Hinrunde war. In die Playoff-Runde nahmen die Hallenser genau diese zwei Minuspunkte mit und wollen dies nun im Rückspiel wieder gutmachen.

Trotz hochsommerlicher Temperaturen hoffen die Panther auf ein zahlreiches Publikum. Einige Ehrungen, Verabschiedungen und natürlich die Übergabe der Meisterschale stehen an. Für die Fans in USV-Outfit gibt es eine Bratwurst und Bier kostenfrei.

Die Panther strecken die Glieder

Nun geht’s wieder los! Nachdem das Hygiene-Konzept bestätigt wurde, steigen die Panther wieder ins Handball-Training ein. Kondition und Kraft konnten in den letzten drei Monaten hinreichend voran getrieben werden. Entsprechend den Richtlinien des DHB können zumindest Einzelübungen, Technik und Taktik ohne Zweikampf und Wurfübungen trainiert werden. Bis zu den Sommerferien wird die Halle am BIZ also wieder für die fast schönste Sache der Welt die Heimstatt sein, denn was ist schon ein Handballer ohne Ball…

Aktuell stehen die Vorzeichen auf eine sehr anstrengende Saison. Die Entscheidung zum Spielmodus wird bis Ende Juni fallen. Wir hoffen, dass wir Ende September starten können! Wir informieren zu Neuigkeiten, sobald finale Informationen vorliegen.

Bittere Sonntagsbilanz – ein Tag zum Vergessen

Sonntagssspiele der USV Halle Panther standen noch nie unter einem guten Stern. Allerdings waren die Spieler um Trainerin Ines Seidler recht motiviert für die Herausforderung in Bad Blankenburg. Die Freude auf das Spiel wurde aber gleich zu Beginn getrübt. Relativ schnell war klar, dass Max Haase nicht zum Einsatz kommen wird. Aufbauspieler Nicolas Berends wurde im ersten Angriff brutal gestoppt. Der gegnerische Ellenbogen landete im Gesicht von Berends, dieser musste ins Krankenhaus und genäht werden. Somit waren alle etatmäßigen Aufbauspieler aus der Partie. Die gewohnte Härte der Gastgeber führte auch dazu, dass der USV Halle nicht wirklich gut ins Spiel kam. Zur Pause stand es 14:13, die zweite Hälfte verlief nicht erfolgreicher – trotz drei parierter Strafwürfe. Letztendlich war die Fehlerquote im Spiel und im Torabschluss zu hoch und die Partie ging 28:23 verloren. Unter normalen Bedingungen wäre sicher wesentlich mehr drin gewesen.

Und wenn dies nicht schon genug ist, verletzt sich die Trainerin, dann streikt auch noch der Bus, so dass die Spieler individuell ihre Heimreise antreten mussten.

Die Panther müssen die kommende Woche nutzen, um eine schlagkräftige Mannschaft zu formen. Das nächste Auswärtsspiel steht an und die USVler müssen am nächsten Wochenende nach Plauen/Oberlosa, welche mit einem Punkt Rückstand hinter dem USV Halle in der Liga zu finden sind.

Es spielten:

Feger, Flemming,

Kosak 2, Heyer 3, Berends S. 3, Haase, Berends N. , Wagner, Sogalla 4, Gruszka 2, Czycholl , Conrad 2, Thiele 4/3, Nikisch 3,

Text: Torsten Kamenz

 

Panther im Derby unterlegen

Im letzten Punktspiel des Jahres unterlagen die Handballer vom USV Halle der HG 85 Köthen mit 26:33. Durch die erneute Niederlage überwintern sie nun mit 10:14 auf den neunten Tabellenplatz. Auch wenn das Teilnehmerfeld der Mitteldeutschen Oberliga dicht beisammen liegt, zum Platz vier fehlen Halle nur drei Punkte, so sind es bis zum ersten Abstiegslatz auch nur zwei Punkte Differenz für die Panther.

Die gut besuchte Partie in der Universitätssporthalle Selkestraße begann mit dem Führungstreffer für Halle durch Chris Thiele. Dass dies die einzige Führung für Halle bleiben sollte, ahnte noch niemand. Die Gäste konnten im Gegenzug ausgleichen und kurz darauf sogar die Führung übernehmen. Die erste unschöne Aktion im Spiel erfolgte bereits in der dritten Spielminute. Jan Bernhardt ging nach dem 2:2 Ausgleichstreffer zu Boden und musste minutenlang behandelt werden. Den unfairen Schlag in das Gesicht durch Martin Lux übersahen die Schiedsrichter leider. In der nächsten Angriffsaktion ging dann Julius Conrad nach einem Schlag in Gesicht zu Boden, dieses Mal jedoch mit harter Konsequenz. Lukas Krug erhielt direkt die rote Karte und konnte fortan nicht mehr mitwirken. Conrad erzielte mit einem schönen Treffer von der Außenposition den 3:3 Ausgleich und kurze Zeit später war es erneut Thiele, der den 4:4 Ausgleichtreffer warf. Nun allerdings übernahmen die Gäste das Geschehen und erzielten drei Tore in Folge zum 4:7. Nach dreizehn Spielminuten hatten die Köthener bereits eine beachtliche 5:9 Führung erspielt, doch die Panther kämpften sich erneut ran. Nachdem Spielmacher Robin John in der 17. Spielminute mit seinem ersten Saisontreffer, nach langer Verletzungspause, zum 9:10 traf, konnte Jan Bernhardt seinen vierten Treffer zum 10:10 Ausgleich erzielen. Doch wieder waren es nun die Gäste, die drei Tore in Folge erzielten. Nach einer rüden Abwehraktion von Paul Otto gegen Tom Groll bekam auch Otto die rote Karte. Nach der 12:16 Führung für Köthen, konnten die Hallenser bis zum Seitenwechsel noch zwei Tore zum 14:16 erzielen.

Nach einem verwandelten Strafwurf von Thiele, gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit zum 15:16, keimte nun die Hoffnung das Spiel drehen zu können. Diese Hoffnung machten die Köthener durch drei Tore in Folge schnell zunichte. Halles Trainer Fabian Metzner hatte zur Verstärkung seines ersatzgeschwächten Teams Tom-Eric Schepputt aus der zweiten Mannschaft mit ins Team beordert. Dieser bekam nun seine Einsatzzeiten und konnte auch schnell seinen ersten Treffer für sein Team zum 18:20 Anschluss feiern. In der 44. Spielminute erzielte er sein zweites Tor zum 22:22 Ausgleich. Einen Moment schien es, als könnten nun die Panther das Spiel drehen. Die zahlreichen Fans beider Mannschaften sorgten für eine tolle Atmosphäre. Lautstark unterstützten sie ihre Mannschaften. Doch nach einer Zeitstrafe gegen Bernhardt, konnten die Köthener nun wieder mit drei Toren in Führung gehen. Trotz Anschlusstreffer von Robin John zum 23:25, bescherten Robert Lux und Steven Just mit ihren Toren die vorentscheidende 23:28 Führung. Halle versuchte es nun noch mit einer offenen Deckungsvariante. Am Ende unterlagen die Panther der HG 85 Köthen recht deutlich.

Es spielten:

Feger, Zwiers,

Schepputt 2,Kosak, Sogalla 2, Bernhardt 6, Wagner, Otto, Gruszka 2, John 4, Conrad 3, Grauert, Thiele 7/3,

Text: Olaf Thiele

 

Die USV Halle Panther wünschen allen Sponsoren, Partnern, Unterstützern und Fans ein frohes Weihnachtsfest – jetzt schon verbunden mit den besten Wünschen für das Jahr 2018! Wir sagen DANKE für die bisherige Unterstützung. In der Rückrunde möchte die Mannschaft zeigen, dass wir nicht nur in die Spitze der MOL gehören, sondern auch attraktiven Handball spielen. Dazu gehören Aggressivität und Angriffslust auf dem Handball-Spielfeld. Unsere Spiele und unser Auftreten sollen natürlich den fairen und spannenden Wettkampf und gegenseitigen Respekt fördern – insbesondere in Hinblick auf die gegenwärtigen Geschehnisse und Entwicklungen in der Weltpolitik. In diesem Sinne eine friedliche und ruhige Weihnachtszeit!

Wie sehen uns zu den Auswärtsspielen und am 20.01.2018 zum Heimspiel!

USV Männer punkten endlich auswärts

Mit einem deutlichen 34:28 Sieg beim SV Hermsdorf sicherten sich die Männer des USV Halle zwei wichtige Auswärtspunkte. Mit nun 17:15 Punkten belegen sie weiterhin den fünften Tabellenplatz in der Mitteldeutschen Handball Oberliga.

Die Hallenser konnten das Spiel mit einem schellen Tor beginnen, mussten im Gegenzug aber gleich einen Strafwurf zum 1:1 Ausgleichstreffer hinnehmen. Tor um Tor konnten sie nun aber ihre Führung ausbauen. Mannschaftskapitän Robert Wagner konnte einen Strafwurf zur 4:8 Führung erzielen. Die 4-Tore-Führung konnte Halle lange Zeit halten und sogar beim Stand von 7:14 bis auf sieben Tore ausbauen. Mit einer offensiven Deckung gegen Halles Rückraumspieler Pierre weiterlesen

Handballer mit erster Saisonniederlage

Die Männer des USV Halle unterlagen am vergangenen Samstag in der Mitteldeutschen Oberliga beim NHV Concordia Delitzsch mit 16:21.

Trainer Fabian Metzner musste neben den beiden Langzeitverletzten Haase und Bernhardt auch noch auf seinen Mannschaftskapitän Robert Wagner und auch auf Spielmacher Robin John verzichten. Auch wenn die Mannschaft das Fehlen von Wagner noch gut kompensieren konnte, machte sich der Verlust von John recht deutlich bemerkbar. Der Gastgeber bekam mit seiner starken 6:0 Deckung den Hallenser Angriff gut unter Kontrolle. weiterlesen

Handballer erwarten den SV Hermsdorf und wollen punkten

Zum ersten Heimspiel der Hallenhandballsaison 2016/17 erwarten die Männer des USV Halle am kommenden Samstag den SV Hermsdorf. Die Partie in der Mitteldeutschen Oberliga wird um 19:00 Uhr vom unparteiischen Schiedsrichtergespann Marco Hoffmann/ SG Fortschritt Burg  und Christian Meyer/HG 85 Köthen in der Sporthalle „Am Bildungszentrum“ angepfiffen.

Das Team um Trainer Fabian Metzner erwischte mit dem 28:29 Auswärtssieg bei der ESV Lok Pirna in der Vorwoche einen guten Saisonstart. Leider muss weiterlesen