USV Halle will nächsten Heimsieg – SV 08 Auerbach zu Gast in der Sporthalle im Bildungszentrum

Zwei Siege konnte der USV Halle in dieser Saison in der 3. Handball-Bundesliga feiern und dieses jedes mal vor heimischen Publikum. In den Auswärtsspielen gab es für die Mannschaft von Fabian Metzner in der ersten Saison in dieser Liga noch nichts zu holen, doch zu Hause gelangen der Mannschaft in den letzten beiden Heimspiele starke Auftritte. Mit 33:26 hat man am vorletzten Spieltag den TV Großwallstadt nach Hause geschickt und auch auch der HSC Bad Neustadt musste mit einer 30:27 Niederlage die Heimreise aus der Händelstadt antreten.

An diese Heimstärke möchte man auch an diesem Wochenende anknüpfen. Zu Gast am Samstag in der Sporthalle im Bildungszentrum ist der SV 08 Auerbach. Damit dieses gelingen kann, darf aber der Auftritt am vergangenen Spieltag keine Rolle mehr in den Köpfen spielen. Die Männer des USV Halle mussten am letzten Samstag eine bittere 43:26 Niederlage beim TV Kirchzell hinnehmen. Mit 17 Toren Differenz ist dies die höchste Niederlage in dieser Saison in der 3. Liga.

Alles andere als einfach wird auch das Spiel am Samstag. Der SV 08 Auerbach steht mit 9:13 Punkten auf den 12. Tabellenplatz der Liga und kommt mit dem positiven Gefühl des 29:21 Sieges gegen den TV Groß-Umstadt nach Halle. Die Mannschaft von Trainer Tobias Wannenbacher hat dabei von Beginn an den Gegner sein Spiel aufgedrückt, das Ruder in Hand genommen und den Gegner immer wieder in Fehler gezwungen. Gefragt nach der Bedeutung der kommenden Partie beim Tabellenschlusslicht USV Halle lautete die Antwort kurz und knapp: „Ein Vier-Punkte-Spiel.“

Auch der USV Halle möchte an diesem Spieltag ein deutliches Zeichen der Solidarität für alle Terroropfer und Verfolgte und gegen jede Form von Fremdenhass setzen. Dieses geschieht durch das Einlegen einer Schweigeminute vor der Begegnung, zudem werden Mannschaften und Schiedsrichter Trauerflor tragen.
Anpfiff der Begegnung in der Sporthalle im Bildungszentrum ist 19:00 Uhr. Geleitet wird das Spiel von den Unparteiischen Christian Dux und Bennet Follmert.

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